Namibia - Freiheit pur unter endlosem Horizon

Namibia ist eines der kontrastreichsten Länder Afrikas. Mit der Wüste im Rücken genießen Sie den Ausblick auf das Meer, während nur weniger Kilometer weiter die Elefantenherden am Wasserloch ihren Durst stillen. Gerade dieser Kontrastreichtum macht Namibia zu einem Reiseziel, das immer beliebter wird und einen großen touristischen Aufschwung verspürt – Und trotzdem fühlt man sich in diesem Land nicht wie einer unter vielen. Denn auf einer Fläche, die ca. 20x so groß ist wie die Schweiz, leben nur 2,2 Millionen Einwohner.

Namibia bietet vielfältige Reisemöglichkeiten, sodass für jeden Reisenden, ob jung ob alt, ob alleine oder mit der Familie, die passende Reiseart dabei ist. Da Namibia politisch stabil und ein sehr sicheres Reiseziel ist, empfiehlt es sich das Land auf eigene Faust mit dem Mietwagen/Camper zu erkunden, insbesondere auch für Familien. Selbstverständlich bieten wir auch geführte Gruppenreisen an. Namibia ist ein sehr sicheres Reiseland.

Namibia steht für spektakuläre Natur mit reicher Fauna und für Abenteuer. Namibia lässt sich auch perfekt mit Botswana/Simbabwe kombinieren.

Highlights Namibias sind:eigentlich das ganze Land! Trotzdem sticht Folgendes heraus

  • Die roten Dünen von Sossusvlei
  • Der tierreiche Etosha Nationalpark und das grüne Waterberg Plateau
  • Die Kalahari
  • Der Fish River Canyon
  • Captivi Streifen

Link zu Namibia Tourismus

Rundreisen

Namibias Nationalparks (Dertour)

Rundreise, 15 Tage/ 14 Nächte ab/bis Windhoek, Preise pro Person ab Euro 1738.-- / CHF 1940.--

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier

Reiseverlauf:

1. Tag: Windhoek
Ankunft in Windhoek und Übernahme Ihres separat gebuchten Mietwagens. Anschließend Fahrt zu Ihrer Pension in Windhoek. Hier erhalten Sie Ihre weiteren Reiseunterlagen. Erkunden Sie die Hauptstadt Namibias am Nachmittag. Übernachtung in der Pension Moni 3 Sterne. Ca. 50 km

2. Tag: Windhoek - Region Mariental
Sie starten zu Ihrer ersten Etappe und fahren über Rehoboth und den Wendekreis des Steinbockes. Ihre Lodge befindet sich in der afrikanischen Savanne im Schatten der Auas Berge. Übernachtung in der Africa Safari Lodge 3 Sterne. Ca. 275 km (F)

3. Tag: Region Mariental - Fish River Canyon
Nach dem Frühstück fahren Sie weiter Richtung Süden. Unterwegs lohnt sich ein Besuch des Köcherbaumwaldes und dem „Spielplatz der Giganten“. Keetmanshoop bietet sich für eine Pause an, bevor Sie weiter an das Ende des Fish River Canyons fahren. Ihr Resort liegt in einem atemberaubenden Tal direkt am Ufer des Orange Flusses, wo sich die bekannten heißen Quellen von Ai Ais befinden. 2 Übernachtungen im Namibia Wildlife Resort Ai-Ais Camp 3 Sterne. Ca. 500 km (F)

4. Tag: Fish River Canyon
Erkunden Sie heute den Fish River Canyon, den zweitgrößten Canyon der Erde. Er ist 170 km lang, maximal 550 m tief und hat eine Durschnittsbreite von 20 km. In dieser speziellen Landschaft leben Leoparden, Bergzebras und viele Antilopenarten. Entspannen Sie am Nachmittag im Pool und dem Thermalbad Ihres Resorts oder unternehmen Sie eine Wanderung am Flussufer des Orange Flusses. Ca. 100 km (F)

5. Tag: Fish River Canyon - Aus
Ihre Fahrt führt Sie entlang des Orange Flusses, hinauf auf das Huib Plateau. Dieses Gebiet gehört zu den artenreichsten Wüsten der Welt. Über 6.000 verschiedene Sukkulentenarten sind hier heimisch. Sie fahren weiter über Aus und die Neisib Fläche an den Rand der Namib Wüste. Mit etwas Glück begegnet Ihnen eine große Herde Karakulschafe. Diese Steppenschafe werden auch „Schwarze Diamanten“ genannt. Übernachtung im Klein Aus Vista Desert Horse In 3 Sterne. Ca. 390 km (F)

6. Tag: Aus - Sossusvlei
Heute begeben Sie sich auf den Weg zum Namib Naukluft Park und können unterwegs das Schloss Duwisib besuchen. Im Namib Naukluft Park angekommen, erreichen Sie bald Ihre Lodge, die als einzige Unterkunft mitten im Park liegt. Das Sossusvlei ist sicher die Hauptattraktion in diesem Gebiet und beeindruckt mit seinen riesigen roten Dünen. Schon am Nachmittag können Sie zu einem fakultativen Ausflug in das Dünenmeer starten und bewundern bei einem „Sundowner“-Drink, wie die untergehende Sonne eine Palette verschiedener Schattierungen und Farben auf die Dünen zaubert. 2 Übernachtungen im Namibia Wildlife Resort Sossus Dune Lodge 4 Sterne. Ca. 370 km (F)

7. Tag: Sossusvlei
Besuchen Sie noch vor dem Frühstück mit Ihrem Mietwagen ein weiteres Mal das Dünenmeer und genießen einen unvergesslichen Sonnenaufgang im Namib Naukluft Park. Wenn Sie kein Allradfahrzeug gebucht haben, gelangen Sie ab dem Parkplatz im Nationalpark per Transfer (g. Gebühr) in das Herz der Dünen. Anschließend sollten Sie das Dead Vlei besichtigen, welches mit seinen schwarzen Bäumen, roten Dünen, weißen Lehmfläche und dem blauen Himmel stark an ein Gemälde von Salvador Dali erinnert. Fahren Sie nach dem Besuch des Sesriem Canyons zurück zu Ihrer Lodge und genießen Sie den Rest des Tages. Ca. 110 km (F)

8. Tag: Sossusvlei - Swakopmund
Wahlweise können Sie den prachtvollen Sonnenaufgang fakultativ und wetterabhängig von einem Heißluftballon aus erleben und beobachten von dort die sich stets ändernde Dünenlandschaft aus der Vogelperspektive. Anschließend fahren Sie über den Kuiseb Canyon nach Swakopmund an den Atlantik. Dort erwarten Sie palmengesäumte Straßen, eine Strandpromenade, Blumengärten, Fachwerkhäuser und das maritime Flair einer Küstenstadt. 2 Übernachtungen im The Stiltz 4 Sterne. Ca. 250 km (F)

9. Tag: Swakopmund
Entdecken Sie Swakopmund bei einem Stadtbummel oder unternehmen Sie einen der vielen fakultativen Ausflüge wie Wüstentouren, Flugsafaris oder Quadbiken. Unser Tipp ist der Bootsausflug in der Walvis Bay Lagune, bei dem freche Robben an Bord springen, Pelikane elegant ihre Runden ziehen und Delfine das Boot begleiten (siehe Seite 157). Besuchen Sie am Abend eines der zahlreichen Restaurants und lassen Sie die Erlebnisse des Tages Revue passieren. (F)

10. Tag: Swakopmund - Damaraland
Sie fahren weiter gen Norden entlang des Atlantischen Ozeans und dem größten Flechtenfeld der Welt. Vorbei Am „Brandberg“, dem höchsten Berg Namibias, erreichen Sie über weite Wüstenflächen das Damaraland. Ihre Lodge liegt nahe der bekannten Felsmalereien von Twyfelfontein die Sie heute oder Morgen besichtigen können. Übernachtung in der Twyfelfontein Country Lodge 3 Sterne. Ca. 340 km (F)

11. Tag: Damaraland - Etosha Nationalpark
Heute fahren Sie weiter zum Etosha Nationalpark. Vorher haben Sie Gelegenheit die Sehenswürdigkeiten des bizarren Damaralandes zu besichtigen: Die Felsgravuren von Twyfelfontein, den „Versteinerten Wald“, den „Verbrannten Berg“ und die Basaltsäulen „Orgelpfeifen“. Ihr nächstes Camp liegt inmitten des Nationalparks. 3 Übernachtungen in den Camps des Etosha Nationalparks der Namibia Wildlife Resorts 3 Sterne. Ca. 230 km (F)

12. +13. Tag: Etoscha Nationalpark
Die nächsten 2 Tage verbringen Sie im Etosha Nationalpark. Hier leben über 110 verschiedene Tierarten und mehr als 340 unterschiedliche Vogelarten. Beobachten Sie Spitzmaulnashörner, Elefanten, zahlreiche Antilopenarten, Geparden und Löwen in ihrer natürlichen Umgebung. Die wechselnden Vegetationszonen zaubern immer wieder neue Szenerien und bieten Ihnen herrliche Fotomotive. Entdecken Sie den Park mit Ihrem Mietwagen und versäumen Sie nicht an einer fakultativen Wildbeobachtungsfahrt im offenen Geländewagen Ihres Camps teilzunehmen. (F)

14. Tag: Etosha Nationalpark - Waterberg Plateau Park
Ihre Reise geht weiter zum Waterberg Plateau. Unterwegs haben Sie Gelegenheit den Otjikoto See und das Tsumeb Museum zu besuchen. In Ihrem Camp angekommen, haben Sie die Möglichkeit eine Wanderung auf das Plateau zu unternehmen oder bei einer fakultativen Naturfahrt einige der seltenen Tiere dieser Region wie Büffel, Pferde- und Tsessebe-Antilopen zu erspähen. Übernachtung im Namibia Wildlife Resort Waterberg Plateau Camp 3 Sterne. Ca. 400 km (F)

15. Tag: Waterberg Plateau Park -Windhoek - Rückflug ab Windhoek
Nach dem Frühstück fahren Sie über Okahandja wieder zurück nach Windhoek. Nach Abgabe Ihres Mietwagens endet Ihre Mietwagenreise. Ca. 275 km (F)

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier

 

Namibias Entdeckungstour (Dertour)

Mietwagenundreise, 16 Tage/ 15 Nächte ab/bis Windhoek, Preise pro Person ab Euro 1504.-- / CHF 1680.--

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier

Reiseverlauf:

1. Tag: Windhoek
Ankunft in Windhoek, Übernahme des separat gebuchten Mietwagens und Fahrt nach Windhoek. Ihre weiteren Reiseunterlagen finden Sie in Ihrem ersten Hotel. Ca. 50 km.
Standard: Pension Onganga (3 Sterne)
Superior: Olive Grove Guesthouse (4 Sterne)

2. Tag: Windhoek - Waterberg
Sie fahren Richtung Norden in die Region des Waterberg Plateaus, welches ein Paradies für Vogelbeobachtungen ist. Ca. 265/300 km
Standard: Waterberg Camp (3 Sterne) (F)
Superior: Waterberg Gästefarm (3 Sterne) (F)

3. Tag: Waterberg - Etosha Nationalpark
Nach dem Frühstück Fahrt über Otavi und Tsumeb zum Etosha Nationalpark. Übernachtung. Ca. 400 km
Standard: Namutoni Camp (3,5 Sterne) (F)
Superior: Emanya@Etosha Lodge (4 Sterne) (F)

4. Tag: Etosha Nationalpark
Früh am Morgen fahren Sie weiter durch den Park. Ihnen begegnen u. a. Gnus, Zebras und Giraffen. Mittags bietet sich das Halali Rastlager für eine Pause an. Am Abend erreichen Sie Ihre Lodge. Übernachtung. Ca. 300 km
Standard: Etosha Gateway Lodge (3 Sterne) (F)
Superior: Eagle Tented Lodge & Spa (4 Sterne) (F)

5. Tag: Etosha Nationalpark - Damaraland
Heute fahren Sie in das Damaraland. Mögliche Sehenswürdigkeiten sind der „Verbrannte Berg“, die „Orgelpfeifen“ und Twyfelfontein. Bei Buchung der Standard Variante ergibt sich am nächsten Tag die Gelegenheit Twyfelfontein zu besichtigen. Ankunft in Ihrer Lodge am Abend. Übernachtung. Ca. 220 km/335 km
Standard: Ugab Terrace Lodge (3,5 Sterne) (F)
Superior: Camp Kipwe (4 Sterne) (F, A)

6. Tag: Damaraland - Omaruru bzw. Erongo
Reisende der Standard Variante können am Morgen die Felszeichnungen von Twyfelfontein besichtigen bevor Sie über Uis nach Omaruru fahren. Das heutige Ziel für Reisende der Superior Variante ist Ihre Lodge, die bei Karibib im Erongo Gebirge liegt. 1 Übernachtung. Ca. 450 km/260 km
Standard: Omaruru Guesthouse (3 Sterne) (F)
Superior: Erongo Wilderness Lodg (4 Sterne) (F, A)

7. Tag: Omaruru bzw. Erongo - Swakopmund
Weiterreise zur Atlantikküste nach Swakopmund. Namibias beliebtester Ferienort erinnert mit seinen kolonialen Häusern und den vielen kleinen Straßencafés an eine deutsche Kleinstadt. 2 Übernachtungen. Ca. 240 km/250 km
Standard: Orange House (3 Sterne) (F)
Superior: The Stiltz (4 Sterne) (F)

8. Tag: Swakopmund
Heute erkunden Sie Swakopmund und die Umgebung. Beachten Sie auch unser Ausflugsprogramm für Swakopmund auf Seite 157. Wir empfehlen Ihnen an einer Bootstour in der Walvis Bay Lagune teilzunehmen, bei der neugierige Robben an Bord springen und Pelikane das Boot begleiten. (F)

9. Tag: Swakopmund - Solitaire/Sossusvlei
Sie fahren entlang der Küste nach Walvis Bay. Hier sehen Sie in der Lagune zahlreiche Flamingos und Pelikane. Weiterfahrt durch den malerischen Kuiseb Canyon nach Solitaire. 2 Übernachtungen. Ca. 350 km/380 km
Standard: Desert Quiver Camp (3 Sterne) (F)
Superior: Sossusvlei Lodge (4 Sterne) (F, A)

10. Tag: Sossusvlei
Nach einem zeitigen Frühstück besuchen Sie das berühmte Sossusvlei mit seinen aprikosenfarbenen Dünen. Die letzten 5 km zum Sossusvlei werden per Transferdienst (gegen Gebühr) zurückgelegt. Fahren Sie anschließend zum Sesriem Canyon und bewundern die tiefe Schlucht, die der Tsauchab Fluss über Millionen von Jahren in das Gestein gegraben hat. Am Abend kehren Sie zu Ihrer Lodge zurück. Ca. 300 km/120 km
Standard: (F)
Superior: (F, A)

11. Tag: Solitaire - Helmeringhausen bzw. Maltahöhe
Reisende der Standard Variante haben die Möglichkeit auf ihrem Weg Schloss Duwisib, das Anfang des letzten Jahrhunderts von einem deutschen Adligen erbaut wurde, zu besichtigen. Reisende der Superior Variante fahren über den Taris Pass und haben am Nachmittag die Möglichkeit an einer fakultativen Naturfahrt teilzunehmen. Übernachtung. Ca. 300 km/100 km
Standard: Helmeringhausen Hotel (3 Sterne) (F)
Superior: We Kebi Safari Camp (4 Sterne) (F, A)

12. Tag: Helmeringhausen bzw. Maltahöhe - Lüderitz
Diese Etappe führt Sie zurück zur Küste. Sie gelangen über Aus zur kleinen Hafenstadt Lüderitz, Namibias erste europäische Ansiedlung. Lüderitz ist der ideale Ausgangspunkt für Seevogelbeobachtungen in der Lagune und für einen Besuch des Diaz Kreuzes. Übernachtung. Ca. 240 km/380 km
Standard: Pension Zur Waterkant (3 Sterne) (F)
Superior: Nest Hotel (4 Sterne) (F)

13. Tag: Lüderitz - Fish River Canyon
Besichtigen Sie die Geisterstadt Kolmanskuppe, die zu Zeiten der ersten Diamantenfunde eine belebte Stadt war. Als „Geisterstadt” wird sie immer mehr von der Wüste verschlungen. Weiterfahrt in die Region des Fish River Canyons. Übernachtung. Ca. 330 km
Standard: Canyon Village (3 Sterne) (F)
Superior: Fish River Lodge (4 Sterne) (F, A)

14. Tag: Fish River Canyon - Kalahari Region
Besuchen Sie den Fish River Canyon, der nach dem Grand Canyon der Zweitgrößte der Welt ist. Weiterfahrt nach Keetmanshoop. Besuchen Sie den „Spielplatz der Giganten“ bevor Sie Ihre Reise nach Mariental fortsetzen. Übernachtung. Ca. 440/480 km
Standard: Intu Africa Camelthorn Kalahari Lodge (3 Sterne) (F)
Superior: Intu Africa Zebra Lodge (4 Sterne) (F, A)

15. Tag: Kalahari Region - Windhoek
Über Kalkrand und Rehoboth fahren Sie nach Windhoek. Übernachtung. Ca. 280 km (F)
Standard: Pension Onganga (3 Sterne)
Superior: Olive Grove Guesthouse (4 Sterne)

16. Tag: Windhoek
Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen und Rückgabe des Mietwagens. (F)
 Ende der Reise. Ca. 50 km

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier

Namibias & Botswana auf eigene Faust (Dertour)

Rundreise, 16 Tage/ 15 Nächte ab/bis Windhoek, Preise pro Person ab Euro 2238.-- / CHF 2500.--

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier

Reiseverlauf:

1. Tag: Windhoek - Waterberg/Omboroko Berge
 Nach Ankunft in Windhoek am Morgen, Übernahme Ihres separat gebuchten Mietwagens. Ihre weiteren Reiseunterlagen erhalten Sie am Mietwagenschalter. Gäste der Standard-Variante fahren auf ihrere ersten Etappe zum Waterberg, Gäste der Superior-Variante zu den Omboroko Bergen. 1 Übernachtung. Ca. 320 km
Standard: Otjiwa Lodge 3 Sterne
Superior: Okonjima Plains Camp 4 Sterne (A)

2. Tag: Waterberg/Omboroko Berge - Etosha Nationalpark
Die Reise geht weiter in den bekannten Etosha Nationalpark. Ihr heutiges Camp liegt direkt im Park und bietet mit einem eigenem Wasserloch ideale Wildbeobachtungsmöglichkeiten vom Camp aus. Übernachtung. Ca. 300 km
Standard: Okaukuejo Camp 3,5 Sterne (F)
Superior: Okaukuejo Camp-Waterhole Chalet 4 Sterne (F, A)

3. Tag: Etosha Nationalpark
Heute fahren Sie entlang der salzverkrusteten Etosha Pfanne durch den östlichen Teil des Etosha Nationalparks. Unterwegs können Ihnen Strauße, Antilopen, Zebras, Elefanten und vielleicht sogar Löwen begegnen. Mittags bietet sich eines der Rastlager für eine Pause an. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Lodge, die außerhalb des Parks liegt. Übernachtung. Ca. 170 km
Standard: Mokuti Etosha Lodge 3,5 Sterne (F)
Superior: Mushara Outpost 4,5 Sterne (F, A)

4. Tag: Etosha Nationalpark - Rundu
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg in das Kavango Gebiet. Besuchen Sie unterwegs den Hoba Meteorit, den größten Meteorit der Welt. Vorbei an malerischen Dörfern geht es weiter zu Ihrer Lodge in der Nähe von Rundu. Genießen Sie bei einem „Sundowner“-Drink den Blick über den Kavango nach Angola auf der gegenüberliegenden Flussseite. Übernachtung. Ca. 350 km
Standard: Kaisosi River Lodge 4 Sterne (F)
Superior: Taranga Safari Lodge 4 Sterne (F, A)

5. Tag: Rundu - Caprivi Region
Sie fahren weiter in Richtung Osten. Unterwegs gibt es verschiedene Holzmärkte, die einen Besuch wert sind und für das Kavango Gebiet typische Schnitzereien anbieten. Ihre Lodge befindet sich am Ufer des Kavango Flusses und ist der optimale Ausgangspunkt für Entdeckungen in die Umgebung, z. B. die Popa Stromschnellen. 2 Übernachtungen. Ca. 220 km
Standard: Nunda River Lodge 3 Sterne (F)
Superior: Divava Okavango Lodge & Spa 4,5 Sterne (F, A)

6. Tag: Caprivi Region
Besuchen Sie heute den Mahangu Nationalpark. Er gehört zu den fruchtbarsten Abschnitten des Landes und ist reich an Flora und Fauna. Oder Sie unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Kwando Fluss. Sie haben gute Chancen auf eine Gruppe neugieriger Flusspferde oder auf ein sich sonnendes Krokodil zu treffen. Abends kehren Sie zurück in Ihre Lodge.
Standard: (F)
Superior: (F, A)

7. Tag: Caprivi Region
Sie fahren heute durch den Bwabwata Nationalpark bis an die Grenze des Muduma Nationalparks, welcher hier in den Norden Botswanas wie ein großer Keil hineinragt. Ihre Unterkunft befindet sich angrenzend zum Chobe Nationalaprk (Standard) bzw. am Kwando-Linyati Fluss (Superior). Dies ist die Heimat von Elefanten, riesigen Büffelherden und über 400 Vogelarten. Besuchen Sie ein traditionelles Dorf und lernen Sie die Kultur und Lebensweise der Bewohner des Caprivis kennen. Ca. 220 km
Standard: Camp Chobe 3 Sterne (F)
Superior: Nkasa Lupala Tented Lodge 4 Sterne (F, A)

8. Tag: Caprivi Region - Chobe Nationalpark
Nach dem Frühstück führt Ihre Reise an dichten Kiaat Wäldern und unzähligen Dörfern vorbei, bevor Sie Katima Mulilo erreichen. Legen Sie hier vor Ihrer Einreise nach Botswana einen letzten Tankstopp ein. Von hier aus fahren Sie durch den berühmten Chobe Nationalpark nach Kasane, eine kleine Ortschaft direkt am Chobe Fluss. Ihre Lodge für die nächsten 3 Übernachtungen ist der ideale Ausgangspunkt für Bootsfahrten auf dem Chobe Fluss. Ca. 240 km
Standard: Chobe Safari Lodge 3,5 Sterne (F)
Superior: Chobe Marina Lodge 4 Sterne (F)

9.-10. Tag: Chobe Nationalpark
Sie haben Gelegenheit das fakultative Ausflugsprogramm Ihrer Lodge zu nutzen, z.B. eine Wildbeobachtungsfahrt per Boot, eine Pirschfahrt mit dem Safarifahrzeug in den Chobe Nationalpark oder Sie statten dem Park mit Ihrem Mietfahrzeug selbst einen Besuch ab. Beobachten Sie Elefanten und Antilopen, die zum trinken an den Fluss kommen und wiederum Großkatzen, wie Löwen, Leoparden und Geparde anziehen. Sie haben auch die Möglichkeit einen fakultativen Tagesausflug an die Viktoria Fälle zu unternehmen.

11. Tag: Chobe Nationalpark - Makgadikgadi/Sua Pfannen
Nach dem Frühstück fahren Sie weiter zu Ihrer nächsten Lodge, die Sie am frühen Nachmittag erreichen. Gäste der Superior Variante können die Möglichkeit nutzen an einer fakultativen Naturfahrt zu den abgeschiedenen Makgadikgadi Lehmpfannen teilzunehmen oder diese mit dem Mietwagen auf eigene Faust zu besuchen, um sich von der surrealistischen Weite faszinieren zu lassen. An der Stelle der heutigen Makgadikgadi Pfannen war vor über 10.000 Jahren ein großer See. Gäste der Standard Variante können die naher gelegene Sua Lehmpfanne besichtigen. Bei starken Regenfällen ist der Besuch der Pfannen nicht möglich. Ihre Lodge bietet weitere fakultative Ausflüge wie Quad Biking und Vogelbeobachtungen an. Übernachtung. Ca. 450 km
Standard: Pelican Lodge 3 Sterne (F)
Superior: Nata Lodge 3 Sterne (F, A)

12. Tag: Magkadigkadi/Sua Pfannen - Maun/Okavango Delta
Sie fahren weiter Richtung Westen an den Rand des Okavango Deltas, das größte Binnendelta der Welt. Diese Region ist berühmt für ihr einzigartiges Tierreichtum und bietet unzählige Safariaktivitäten zu Lande und zu Wasser. Ihre Lodge der Standard Variante für die nächsten 2 Übernachtungen liegt am Ufer des Thamalakane Flusses. Gäste der Superior Variante übernachten in einer Lodge, welche von einem privaten Tierpark umgeben ist und über herrliche Wanderwege verfügt. Ca. 220 km
Standard: Thamalakane River Lodge 3 Sterne (F)
Superior: Royal Tree Lodge 4 Sterne (F)

13. Tag: Maun/Moremi Nationalpark
Sie haben heute viele Möglichkeiten die Region zu entdecken: Ihre Lodge bietet fakultative Ausflüge per Boot, Allradfahrzeug, und zu Fuß an. Sie können auch selbst mit Ihrem Fahrzeug den Moremi Nationalpark erkunden. Im über 4.800 qkm großen Nationalpark gibt es trockene Landschaften und ständige Feuchtgebiete. Daher bietet er Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Es wurden hier über 500 Vogelarten gezählt und auch Giraffen, Büffel, Elefanten, Flusspferde sowie Raubkatzen können hier beobachtet werden. (F)

14. Tag: Maun - Kalahari
Nach dem Frühstück geht es weiter gen Westen in die roten Flächen der Kalahari, dem größten Sandmeer der Welt mit endlosen Dünen und wogenden Grasflächen. In dieser Region leben seltene Tiere, wie Nashörner, Löffelhunde, Elenantilopen und Erdschweine. Übernachtung. Ca. 280 km
Standard: Thakadu Bush Camp 3 Sterne (F)
Superior: Edo’s Camp 3 Sterne (F, A)

15. Tag: Kalahari Wüste
Sie verlassen Botswana und fahren über die Grenze nach Namibia. Gegen Mittag erreichen Sie Ihre Lodge, welche zwischen den roten Dünen der Kalahari liegt und über einen großen Garten mit Pool verfügt. Am Nachmittag können Sie mit Buschmännern eine Wanderung unternehmen und erfahren mehr über ihre Lebensweise und Traditionen. Es besteht auch die Möglichkeit an einer fakultativen Pirschfahrt oder Vogelbeobachtung teilzunehmen. Übernachtung. Ca 200 km
Standard/Superior: Kalahari Bush Breaks 3 Sterne (F)

16. Tag: Kalahari Wüste - Windhoek Rückflug ab Windhoek
 Heute verlassen Sie die Kalahari. Nach dem Frühstück fahren Sie zurück nach Windhoek. Abgabe des Mietwagens und Ende der Mietwagenreise. Ca. 200 km

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier

Namibias & Botswana, Wunder der Natur (Studiosus)

Rundreise, 20 Tage/ 19 Nächte ab/bis Windhoek, Preise pro Person ab Euro 4995.-- / CHF 5545.--, inkl. Flug (Zuschlag für Flüge ab CH. 14 Abreisetermine 2016, Unterkuft gem. Beschreibung.

Details u den Leistungen und Preisen finden Sie   hier.  

  • Auf dem Landweg von der Namibwüste durch Botswana zu den Viktoriafällen
  • Tierparadiese an der Etoschapfanne, im Okavangodelta und am Ufer des Chobes
  • Kleine Gruppe von maximal 20 Personen

Reiseverlauf

1. Tag, Abflug nach Afrika

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Abflug von München oder Frankfurt mit South African Airways in Richtung Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).

2. Tag, Ankunft in Windhuk

Morgens Ankunft in Johannesburg und Anschlussflug nach Windhuk. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Per Bus entdecken wir nachmittags gemeinsam die Hauptstadt Namibias. Die gegensätzlichen Lebenswelten aus deutscher Kolonialzeit und schwarzem Afrika offenbaren sich schnell: hier das bunte Leben in der Township von Katutura, dort die eher westlich anmutende Innenstadt mit gläsernen Bürohäusern und Shoppingmalls – zwischendrin noch vereinzelte Relikte aus wilhelminischer Zeit wie Jugendstilhäuser, die Christuskirche, der Tintenpalast. Und zwischendrin das neue, höchst umstrittene Unabhängigkeitsmuseum, Anlass für endlose Diskussionen.

3. Tag, Gräber und Minen

Gleich zu Anfang unserer Reise holt uns die Vergangenheit ein: Wir besuchen die Häuptlingsgräber der Hereros in Okahandja. Bis heute fordert dieses Volk von Deutschland Entschädigungszahlungen für die Grausamkeiten des Kolonialkriegs. Ein kurzer Stopp am Holzschnitzermarkt, dann geht es nach Tsumeb. Im liebenswerten Heimatmuseum des Minenstädtchens erfahren wir alles über das „rote Gold“ Namibias: Kupfer. Lange Jahre wurde freilich nicht geschürft - Namibias Bergbau als Opfer der Globalisierung? Ihr Reiseleiter weiß mehr! Wir übernachten in einem komfortablen Hotel am Eingang zum Etoschapark. 480 km auf gut ausgebauter Überlandstraße.

4. Tag, Im Etoscha-Nationalpark

Kamera im Anschlag? Akkus aufgeladen? Dann kann nichts mehr schiefgehen, wenn wir heute den Etoscha-Nationalpark durchqueren, eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Mit Sicherheit werden Ihnen hier Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Linse laufen. Möglicherweise auch einige Großkatzen, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. Ca. 200 km. Zwei Übernachtungen in der Etosha Safari Lodge am südlichen Eingang des Parks.

5. Tag, Erneut auf Pirsch

Gestern keinen Elefanten abgeschossen? Fototechnisch natürlich! Dann haben Sie heute eine weitere Chance. Aber vergessen Sie nicht, Ihren Blick ab und zu von der Steppe in den Himmel zu richten. Die Vogelvielfalt im Etoschapark ist gewaltig. Vielleicht identifizieren Sie einen der majestätischen Kampfadler oder der skurrilen Gelbschnabeltokos. Extra Tour Ca. 150 km.

6. Tag, Ins Damaraland

Auf unserem Weg ins Damaraland zieht unser Bus eine lange Staubfahne hinter sich her. Ist das dort ein vergessener Hinkelstein von Obelix mitten in der Landschaft? Nein, es ist die berühmte Fingerklippe, 35 m hoch, die hier einsam in der Landschaft steht. Übernachtung bei Twyfelfontein. 310 km.

7. Tag, Zur Atlantikküste

Am Morgen folgen weitere Höhepunkte des Damaralandes: die prähistorischen Felsenzeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO-Kulturerbe) und der Versteinerte Wald. Wir nähern uns jetzt dem Atlantik. Es wird deutlich kühler und windiger, denn vor der namibischen Küste verläuft der aus der Antarktis kommende Benguelastrom. In der Küstenstadt Swakopmund treffen wir abends einen deutschsprachigen Namibier, der aus seinem Leben berichtet und mit uns bei einem Bier oder einem Glas Wein über die aktuelle Lage, das Zusammenleben der Völker Namibias und die Zeit der Apartheid diskutiert. 350 km. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.

8. Tag, Swakopmund

Was macht die Robbe in unserem Boot? Sie freut sich auf Sie, lässt sich sogar streicheln. Wir sind in Walfischbucht, einem Nachbarort von Swakopmund, von dem aus wir eine Bootstour starten. Begleitet von Pelikanen und Delfinen tuckern wir zur anderen Seite der Bucht, wo wir große Robbenkolonien am Strand entdecken. Es werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Zurück in Swakopmund führt Sie der Reiseleiter durch die Stadt. Extra Tour Hier spricht man Deutsch. Fragen Sie einen Passanten, wo Sie am besten zu Abend essen können! Unser Tipp: Kückis Pub ist eine kulinarische Institution und berühmt für Meeresfrüchte. Busstrecke 70 km.

9. Tag, Wüstenschönheiten

Auf dem Weg nach Solitaire passieren wir einige der schönsten Stellen der Namibwüste: Wir bewundern die Welwitschia-Fläche, wo die einzigartige urzeitliche Welwitschia mirabilis wächst, und erblicken die sogenannte Mondlandschaft, die ihren Namen redlich verdient. Nach Stopps bei den Wildtränken Ganab und Hotsas - Treffpunkt von Zebras und Antilopen - schauen wir noch dem Kuiseb-Canyon auf den Grund und überqueren den Wendekreis des Steinbocks, bevor wir unsere wunderschön gelegene Lodge erreichen. 260 km. Zwei Übernachtungen in der Namib Desert Lodge.

10. Tag, Die Dünen des Sossusvleis

Noch vor Sonnenaufgang brechen wir auf, um per Bus und Geländewagen in die zentrale Namib vorzustoßen, die älteste Wüste der Welt (UNESCO-Naturerbe). Im Morgenrot erstrahlen die bis zu 300 m hohen Dünen rund um das Sossusvlei - eine riesige Lehmpfanne. Wer will, besteigt einen der Sandberge. Kann ein Fluss einfach verschwinden? Ja, er kann! Das sehen wir im Sesriem-Canyon, wo eine Felsplatte scheinbar unvermittelt den Fluss Tsauchab verschluckt. 220 km. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie die Ruhe der Wüste oder machen Sie eine Rundfahrt auf dem Gelände der Lodge zu den versteinerten Dünen - den einzigen ihrer Art weltweit.

11. Tag, Über Land nach Windhuk

Wir sagen der Namib Auf Wiedersehen und gelangen durch dünn besiedeltes Farmland gegen Mittag zurück nach Windhuk. 290 km. Gestalten Sie den Nachmittag nach Ihrem Gusto. Wer will, springt in den Hotelpool oder bricht auf zu einer Shoppingtour in die Innenstadt. In der Independence Avenue reihen sich Geschäfte aller Art aneinander, und es gibt hier auch einen kleinen Handwerkermarkt. Unser Tipp für den Abend: Wenn Sie einmal nicht mit der Gruppe im Hotel speisen möchten, empfehlen wir das Restaurant Gatemanns in der Independence Avenue, bekannt für gute Wildgerichte. Bürgerlich gediegen und fast eine Institution!

12. Tag, Im Buschmannland

Flankiert von rot schimmernden Dünen und Kameldornbäumen fahren wir gen Osten zur Gästefarm Zelda, kurz vor der Grenze zu Botswana. 330 km. Nachmittags besuchen wir ein Buschmanndorf auf dem Farmgelände. Zwischen traditionellen Strohhütten sprechen wir mit einigen der Ureinwohner und erfahren auf einem Spaziergang durch den Busch mehr über das Leben dieses bedrohten Volkes, dem durch die moderne Entwicklung Lebensraum und althergebrachte Lebensweise genommen werden.

13. Tag, Durch die Kalahari nach Maun

Von unserer Lodge ist es nicht weit bis zur Grenze nach Botswana. Auf der gut ausgebauten Trans-Kalahari-Straße durchmessen wir die Kalahari - roter Sand, Dornensträucher und Akazienbäume, so weit das Auge reicht, ein Land schier endloser Horizonte. Unterwegs passieren wir immer wieder die Veterinärzäune, die das Land durchschneiden - Hinweis auf die Rinderherden, die von den Bewohnern Botswanas als der wahre Reichtum des Landes angesehen werden. Nachmittags erreichen wir Maun. 530 km auf guter Straße. Verbringen Sie den Rest des Tages, wie Sie wollen. Es gibt viele Möglichkeiten: Machen Sie einen Rundflug über das Okavangodelta, besuchen Sie eine Krokodilfarm oder machen Sie einen Ausritt am nahe gelegenen Fluss Thamalakane. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Organisation. Oder bummeln Sie einfach durch den Ort und beobachten Sie, wie die Menschen leben. Zwei Übernachtungen in Maun.

14. Tag, Unter wilden Tieren

Früh am Morgen brechen wir mit geländegängigen Fahrzeugen zum Wildreservat Moremi auf. Wir fahren durch dichten Wald, bis wir wieder offenes Land erreichen. Erstaunlich, wie flach die Landschaft hier ist. Gut für uns! So haben wir freie Sicht auf Elefanten, Antilopen und mit viel Glück sogar ein paar Löwen. 100 km. Nachmittags können Sie dann abheben: Zurück nach Maun bringen uns kleine Flugzeuge - bestaunen Sie die Kalahari am Rande des Okavangodeltas aus der Vogelperspektive! Wer nicht fliegen mag, fährt auf dem Landweg zurück.

15. Tag, Salz und Sonne

Für die Hobbyornithologen unter Ihnen beginnt der Tag heute spannend. Unsere Fahrt nach Nata säumen die Salzpfannen Botswanas, die sich in regenreichen Jahren mit Wasser füllen und Tausende von Vögeln anziehen. Mächtige Affenbrotbäume, die hier und da aufragen, sind Landmarken auf dem Weg durch das ebene Land. Gegen Mittag erreichen wir unsere Lodge mit ihren strohgedeckten Bungalows auf Stelzen mitten im Busch. 310 km. Nachmittags werfen wir bei einer Rundfahrt in Geländewagen einen näheren Blick auf die Tierwelt des umliegenden Pfannengebiets und genießen die einzigartige Stimmung.

16. Tag, Zum Chobe-Nationalpark

Es geht tierisch gut weiter. Über eine der Hauptverkehrsachsen Botswanas gelangen wir zu unserer Lodge am Rand des Chobe-Nationalparks. 360 km. Der Nationalpark liegt im Zentrum des Kaza-Schutzgebietes, des ausgedehntesten Naturschutzprojektes Afrikas, das geschaffen wird, um den Lebensraum der Wildtiere zu sichern. Ihr Reiseleiter berichtet. Am Nachmittag starten wir zu unserer Bootstour auf dem Fluss Chobe und bekommen Krokodile, Flusspferde und Elefanten vor die Linse. Zwei Übernachtungen in Kasane.

17. Tag, Elefanten!

Pst, nicht so laut! Wir befinden uns auf einer ausgedehnten Pirschfahrt im offenen Geländewagen und wollen die Antilopen im Chobepark doch nicht verschrecken. Das südliche Ufer des gleichnamigen Flusses ist bekannt für seine riesigen Elefantenherden, die hierher zum Trinken kommen. Deshalb wechseln wir nach der Mittagspause auch unser Gefährt und erkunden per Boot erneut die Flussufer. Extra Tour

18. Tag, Die Viktoriafälle

Einzigartig, atemberaubend, wunderschön. Klischees, um die man bei den Viktoriafällen (UNESCO-Naturerbe) nicht herumkommt. Nach Überschreiten der Grenze zu Simbabwe entdecken wir das Gebiet rund um den Wasserfall des Sambesis zu Fuß. Über 100 m stürzen hier die Wassermassen in eine enge Schlucht und versprühen ihre Gischt, die als feiner Wassernebel auf unseren Gesichtern landet. Busstrecke 100 km. Wer am späten Nachmittag Lust hat, macht noch eine kleine Bootsfahrt und bewundert den Sambesi im Abendrot.

19. Tag, Abschied von Afrika

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Spazieren Sie noch einmal zu den Viktoriafällen! Vielleicht sollten Sie auch noch ein paar Tage verlängern, denn es warten viele Attraktionen und Aktivitäten an den Viktoriafällen auf Sie - z.B. ein Flug über die Fälle mit dem Helikopter! Ansonsten heißt es gegen Mittag: Transfer zum Flughafen von Victoria Falls. Flug mit South African Airways nach Johannesburg und Anschluss nach München und Frankfurt (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).

20. Tag, Wieder zu Hause

Frühmorgens Ankunft in München oder Frankfurt mit Anschluss zu den anderen Orten.

Details u den Leistungen und Preisen finden Sie hier. Falls Sie die Reise direkt buchen möchten, achten Sie bitte dass Sie bei der Reiseanmeldung "Beim Reisebüro anmelden" klicken und Studer Travel Service, 8180 Bülach, auswählen. Vielen Dank.

Klima & beste Reisezeit

Besonders empfehlenswert für eine Reise nach Namibia sind April/Mai sowie August bis Oktober. Dann liegen die Temperaturen tagsüber bei angenehmen 25°C und man hat immer einen strahlend blauen Himmel.

Im April und Mai wird man nur wenige andere Urlauber treffen und die Lodges sowie die Natur nahezu für sich allein haben. In dieser Zeit sinken die Temperaturen langsam auf angenehmes Niveau, auch regnet es weniger.

Von Juni bis Oktober sind die Tiere am besten zu beobachten: es ist trocken und die Tiere sind häufig an den verbliebenen Wasserlöchern zu finden. Im Atlantik sind Sichtungen von Walen zwischen Juli und November möglich.

Die touristische Hauptsaison für Namibia beginnt im Juli und endet etwa Anfang November. Buchungen für diesen Zeitraum sollten Sie möglichst früh abschließen, sonst ist es durchaus möglich, daß Sie nicht mehr den gewünschten Mietwagen oder keinen Übernachtungsplatz in der gewünschten Unterkunft bekommen.

Die Monate Dezember bis Februar sollten wegen der extrem hohen Temperaturen und der Regenfälle gemieden werden. Im Juni und Juli (Südwinter) kann es in Namibia nach Sonnenuntergang rasch empfindlich kalt werden.

Während der Weihnachtsferien in Namibia und Südafrika ist der touristische Andrang an der Küste (vor allum um Swakopmund) recht groß. Sollten Sie während dieser Zeit in der Region unterwegs sein, lohnt sich eine frühe Vorausbuchung.

Monatsübersicht

Januar
Tagsüber ist es heiß und es muss vor allem gegen Abend immer wieder mit Regenfällen gerechnet werden. Die Natur zeigt sich weiterhin in voller Pracht. Alles grünt und blüht. Bis Mitte des Monats sind die Ortschaften an der Küste noch überfüllt. Wenn die großen Ferien in Namibia und Südafrika enden und das Meer wieder kälter wird, geht es bis Mitte Dezember wieder weitgehend beschaulich zu. Im Etosha-Nationalpark füllen sich die großen, sehr flachen Senken mit Wasser und ziehen viel Wild und Vögel an. Zudem werden jetzt die Jungtiere geboren.

Februar
Die Regenzeit erreicht ihren Höhepunkt. Nun kann es in regenreichen Jahren passieren, dass Wasser sogar bis ins Sossusvlei in der Namib vordringt. Durch die weiterhin dichte Vegetation sind Tierbeobachtungen jetzt sehr schwierig. Auch finden sie im Busch nun genug Wasser und konzentrieren sich nicht mehr an den Wasserstellen. Da jetzt Nebensaison ist, sind relativ günstige Preise zu ergattern.

März
Die Temperaturen bleiben hoch, aber die Niederschläge gehen langsam zurück. Jetzt führen die Flüsse im Norden sowie die Victoria-Fälle das meiste Wasser. Teilweise spritzt die Gischt so stark, dass man am Boden die Fälle gar nicht mehr erkennen kann. Nur von einem Flugzeug aus sind sie nun in ihrer Gesamtheit zu erkennen.

April
Die Regenzeit verabschiedet sich und die Temperaturen beginnen zurückzugehen. Da kaum noch eine Wolke am Himmel zu finden ist, kann der Besucher ganztägig von Sonnenschein ausgehen. Mit dem Einzug des namibianischen Herbstes öffnet Mitte April auch wieder der Fish-River-Canyon, der während des Sommers wegen der großen Hitze für Besucher gesperrt war.

Mai
Obwohl ab Mai mit keinem Regen mehr zu rechnen ist und die Sonne den ganzen Tag von einem strahlend blauen Himmel scheint, wird man jetzt - außerhalb der typischen Ferienzeiten - nur wenigen Touristen in Namibia begegnen. Teilweise hat man die Dünen im Sossusvlei oder die Tiere im Etosha-Nationalpark ganz für sich allein.

Juni
Der Winter beginnt in Namibia. Von nun an sind Nachtfröste möglich. Warme Kleidung gehört unbedingt ins Reisegepäck. Dazu gehören auch dicke Schlafsäcke, da nur die wenigsten Hotels über Heizungen verfügen. Wegen des fehlenden Niederschlags fängt die Natur an zu verdorren. Gräulich-bräunliche Farben beginnen das Grün zu dominieren.

Juli
Der Juli ist normalerweise der kälteste Monat in Namibia. Die Differenz zwischen Tages- und Nachttemperaturen ist erheblich. Tagsüber klettert das Thermometer auf 20°C. Abends wird es jedoch richtig frisch und nachts sinken die Temperaturen zum Teil deutlich unter 0°C. Regen ist in dieser Zeit äußerst selten. Wenn er fällt, dann im Süden, wo er vom Kap der Guten Hoffnung heraufzieht. Wegen der niedrigen Temperaturen kann es sogar zu Graupelschauern und Schneefällen kommen. Wer jetzt seinen Fuß ins eiskalte Meerwasser steckt, wird nachvollziehen können, dass der Benguelastrom direkt aus der Antarktis kommt.

August
Bis Mitte des Monats bleibt es weiterhin kalt. Doch dann wird es tagsüber allmählich wärmer. Dies ist auch die Zeit der Buschbrände, da das ausgedorrte Gras Trockengewittern ideale Angriffsflächen bietet. Da nun auch das letzte Grün aus der Vegetation verschwunden ist, sind die Wildtiere ab jetzt gut zu beobachten. Auch versammeln sie sich von nun an den wenigen permanenten Wasserstellen, da die saisonalen Flüsse und Wasserlöcher im Busch nun endgültig ausgetrocknet sind. Auch dies verbessert die Beobachtungsmöglichkeiten. Da ab August viele Touristen aus Europa kommen, ziehen die Preise nun an und viele Lodges und Hotels sind ausgebucht. Daher ist es ratsam, Unterkünfte lange im Voraus zu buchen.

September
Im September steigen die Temperaturen weiter, doch in weiten Teilen des Landes blieben sie noch erträglich. Nur ganz im Süden ist es bereits wieder so heiß, dass der Fish-River-Canyon für Besucher ab Mitte des Monats wieder gesperrt wird. Manchmal finden sich in diesem Monat in der Walfischbai wieder Wale ein. Weiterhin bestehen gute Möglichkeiten zur Tierbeobachtung.

Oktober
Im Oktober kennt die Quecksilbersäule nur eine Richtung: nach oben. Die Hitze des „Frühlings“ von um die 30 Grad erreicht nun auch die Mitte und den Norden des Landes. Der Mangel an Wasser treibt nun auch die letzten Großtiere aus dem Busch an die wenigen permanenten Wasserstellen. Einfacher als im Oktober kann man sie daher als Tourist nicht beobachten. Ansonsten ist das Land nach mehreren Monaten Trockenzeit ausgedörrt und kalt.

November
Im November wird es richtig heiß und alles wartet auf den erlösenden Regen. Die Temperaturen erreichen Werte von durchschnittlich 30-35°C am Tag. Ausflüge sollte man am besten in den frühen Morgenstunden unternehmen, um nicht in die Gluthitze des Tages zu geraten. Aufgrund der heißen Tage und Nächte gehen nun die Besucherzahlen und damit auch die Preise für Unterkünfte und Touren zurück. Da die Regenzeit unmittelbar vor der Tür steht, zeigen sich an Bäumen und Sträuchern wieder die ersten grünen Knospen.

Dezember
Im Dezember beginnt endlich die Regenzeit. Nach den ersten Niederschlägen ergrünt binnen weniger Tage das gesamte Land. Selbst in der Wüste erwacht die Vegetation. Zahlreiche Pflanzen blühen nun. Da der Boden knochentrocken und in vielen Gebieten stark erodiert ist, kann er das Wasser nicht rasch genug aufnehmen. Es können regelrechte Sturzbäche entstehen. Verspätet sich jedoch der Regen, wird es auch im Dezember richtig heiß. Für europäische Urlauber sind die Temperaturen mit Spitzenwerten von 40 Grad, besonders bei einer eine Safari im Etosha-Nationalpark, nun zu hoch. Hinzu kommt, dass im Dezember in Namibia und Südafrika die großen Ferien sind. Dies gilt auch für einige Gästefarmen. Die verbleibenden Unterkünfte, Lodges und Campingplätze sind voll. Da in dieser Zeit der Benguelastrom seine höchsten Temperaturen besitzt und für wenige Wochen einmal Badetemperatur erreicht, erwachen in dieser Zeit auch die Orte an der Küste aus ihren Dornröschenschlaf und sind von Einheimischen und Touristen überlaufen

Quelle: best-reisezeit.org

Reiseinformationen & Praktische Tipps

Aufenthaltsgenehmigung
Touristen dürfen sich maximal 90 Tage in Namibia aufhalten, sofern sie ein entsprechendes Rückflugticket vorlegen und der Reisepass noch mindestens 6 Monate gültig ist. Das Visum bzw. die Aufenthaltsgenehmigung wird bei der Einreise ausgestellt. Man sollte unbedingt sofort bei Einreise kontrollieren, ob mindestens soviele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt werden. Etwaige Irrtümer des Grenzbeamten gehen zu Lasten des Besuchers, und eine Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer Strafen führen.

Impfungen
Keine Nachweise für Einreisende aus Europa erforderlich.

Trinkgeld Tipps Namibia, Botswana und Südafrika

 

RESTAURANT / BAR

NAD

ZAR

BWP

 

Essen mit exzellentem Service

10 -15 %

15 %

15 %

 

Essen mit gutem Service

7,5 %

10 %

10 %

 

Essen mit mangelhaftem Service

2 – 4 %

2 – 4 %

2 – 4 %

 

Bar - für den Barmann pro bestellter Runde (sichert auch den flüssigen Nachschub)

1 - 2

1 - 2

1 - 2

 

Parkplatzwächter am Abend / Nachts

10

10

10

 


Ein Kreditkartenabzug wird Ihnen vorgelegt, auf dem die Konsumsumme um den Trinkgeldpreis von Ihnen ergänzt wird. Erst danach wird die Gesamtsumme von der Kreditkarte abgezogen.

 


UNTERWEGS

 

 

 

 

Tanken

2-3

2-3

2-3

 

Tanken bei sehr gutem, freundlichem Service inkl. Scheibe putzen und Ölstand prüfen

5

5

5

 

Transfers zwischen Unterkünften bei längeren Strecken

100

100

100

 

Mini-Taxis (Trinkgeld nicht üblich)

-

-

-

 

Parkplatzwächter am Tag ( bis 1 Stunde ) nach Rückkehr

2-3

2-3

2-3

 

Parkplatzwächter am Tag (mehr als 1 Stunde)

3-4

3-4

5

 


UNTERKUNFT

 

 

 

 

Abendessen A La Carte: Siehe oben Restaurant

s.o.

s.o.

s.o.

 

Abendessen Buffet

Unüblich, bitte beim Auschecken in die Tip-Box an der Rezeption +- 50 N$ für das komplette Service-Personal.

 

Zimmermädchen

Unüblich, kommt in die Tip-Box an der Rezeption

 

Gepäckträger

5

5

10

 

Bar

1-2

1-2

1-2

 

Lodges gehobene Kategorie in die "Tip-Box"

80

80

120

 

Lodges in die "Tip-Box"

50

50

120

 

Einfache Gästehäuser / Backpacker in die "Tip-Box"

30

30

50

 


TOURGUIDES / LOCAL GUIDES

 

 

 

 

Geführte Safari bis 6 Teilnehmer / per Gruppe / pro Tag

200 – 250

200 – 250

300 – 350

 

Geführte Safari über 6 Teilnehmer / per Gruppe / pro Tag

300 – 400

300 – 400

450 – 550

 

Geführte Safari Gruppe: Bei gutem Guiding

150 – 250

150 – 250

150 – 250

 

Tour mit Local Guide pro Person pro Stunde bei gutem Guiding

10

10

10

 

Koch, Tracker

50

50

50

 

Camp-Assistent

20

20

20

 

Mokorofahrten pro Fahrt

50

50

50

 

Piloten pro Gruppe

300

300

300

 

Piloten pro Gruppe

300

300

300

               

Währungskürzel:

  • NAD: Namibischer Dollar
  • ZAR: Südafrikanischer Rand
  • BWP: Botswana Pula

Grenzübertritt mit einem Mietwagen
Wer von Südafrika aus per Mietwagen nach Namibia reist, benötigt vom Vermieter eine schriftliche Genehmigung, die man an der Grenze vorzeigen muss. Dies gilt auch für Grenzübertritte nach Botswana, Zambia und Zimbabwe.

Grenzübergänge

Namibia - Botswana
Impalila Island: 7:00 - 18:00
Ngoma Bridge: 7:00 - 18:00
Muhembo / Shakawe: 6:00 - 18:00
Buitepos / Mamuno: 7:00 - 18:00
Namibia - Südafrika
Klein Menasse / Rietfontein: 8:00 - 16:30
Ariamsvlei / Nakop: 24 hrs
Vellorsdrift / Onseepkans: 8:00 - 17:00
Noordoewer / Vioolsdrift: 24 hrs
Oranjemund / Alexander Bay: 6:00 - 22:00
Sendelingsdrift: 8:00 - 17:00
Mata Mata: 8:00 – 16:30 (Südafrikanische Zeit)
Namibia - Zambia
Wanela (Katima Mulilo) / Sesheke: 6:00 - 17:00

Straßennutzungsgebühr
Wer mit dam Auto nach Namibia einreist, muss an der Grenze eine Straßengebühr (cross border charge) von 220 N$ (PKW) entrichten, als Beitrag für die Instandhaltung der Straßen. Wer aus Zambia via Wanela oder aus Botswana via Ngoma Bridge einreist, muss die Gebühr in der Polizeistation in Katima Mulilo bezahlen. Ansonsten wird sie direkt an der Grenzstation entrichtet.

Quelle, namibia-net.web

Tipps für Ihre Mietwagenrundreise 
Autofahren in Deutschland – Sie denken beinahe nicht mehr darüber nach: Sie drehen den Schlüssel um und los geht es. Im südlichen Afrika ist die Sache doch etwas anders. Sie müssen zuallererst auf der linken Straßenseite fahren. Die Erfahrung zeigt aber, dass man sich nach den ersten paar Kilometern schnell daran gewöhnt. Die Entfernungen sind allerdings viel größer und die Gegebenheiten der Straßen auch ganz anders. Auf Basis der Erfahrungen unserer Kunden und unserer eigenen Reisen können wir Ihnen hier einige Tipps für Ihre Namibia & Botswana Rundreisen geben.

Wenn Sie einen Nachtflug nach Namibia haben, empfiehlt es sich einen Transfer zur ersten Lodge in Windhoek zu buchen. So kommen Sie entspannt im fernen Afrika an und gewöhnen sich erst einmal an die neue Umgebung. Anschließend wird der Mietwagen am nächsten Morgen zu Ihrem Gästehaus angeliefert. Wenn Sie eine Tour im Allradwagen mit Dachzelt unternehmen möchten, dann planen wir Ihnen einen Transfer zurück zum Flughafen von Windhoek ein, da sich hier das Depot für die Mietwagen mit Dachzelt befindet. Es empfiehlt sich in Namibia einen 4×4 Allradwagen zu buchen, da die Straßen teilweise fast nur aus Schotterpisten bestehen und uneben sein können.

Ihre Reiseroute planen
Ihre Namibia Reise komplett mit dem Mietwagen zu bestreiten ist sehr gut machbar, allerdings benötigen Sie mindestens drei Wochen Zeit um die Highlights Namibias entdecken zu können. In Namibia sind viele Straßen unbefestigt, sodass Sie viel auf Schotter fahren. Daher müssen Sie wesentlich mehr Zeit einplanen. Um in Namibia 300 Kilometer zurückzulegen, braucht man somit schon mal fünf bis sechs Stunden. Wenn Sie weniger Zeit haben, empfiehlt sich eine Reise durch den Norden Namibias mit einem der Highlights, dem Etosha Nationalpark.
Für eine Kombinationsreisen von Namibia und Botswana benötigen Sie vier Wochen. Gerade wegen des Okavango Deltas und des Chobe Nationalparks mit seinem Tierreichtum sollte man hier mehr Zeit einplanen, da es viele Möglichkeiten für Ausflüge gibt und man viel erleben kann.

Nur Mietwagen?
Mehrere Wochen nur mit dem eigenen Mietwagen durchs Land zu fahren, das ist das ideale Bild von Freiheit. Aber ist das auch immer praktisch? Viele Kunden überlegen ob Sie einfach „drauf los fahren“ sollen. Davon möchten wir allerdings abraten, da es an vielen Orten nur eine begrenzte Anzahl an Unterkünften gibt und wenn diese ausgebucht sind, ist es weit bis zum nächsten Ort. Es ist daher immer besser Ihre Reise vorher gut zu planen und vor allem wenn Sie während der Schulferien reisen, Ihre Unterkünfte fest zu buchen. Wollen Sie auch in den Nationalparks verweilen, dann sollten Sie sich früh darum kümmern (sicher einige Monate im voraus).

Grundsätzlich gilt: Starten Sie früh am Tag, dann sind Sie ausgeruht, es ist nicht so warm und Sie kommen gut voran. Wenn Sie bereits viele Kilometer der Tagesetappe hinter sich haben, können Sie besser planen wie Sie den Tag weiter gestalten möchte und wo Sie wie lange verweilen möchten. Nachtfahrten werden nicht empfohlen. In den Parks ist es sowieso verboten (diese sind von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang geöffnet). Fahren Sie nicht schneller als die vorgeschriebene Geschwindigkeit.

Welche Mietwagen Kategorie? 
Auf Ihrer Selbstfahrer Reise werden Sie viele Kilometer zurücklegen. Da die Straßen uneben sind und es viele Strecken gibt, die eine Herausforderung darstellen, empfehlen wir Ihnen einen 4x4 Allradfahrzeug

Tanken
Es liegt auf der Hand, aber trotzdem: Tanken Sie rechtzeitig, es gibt im Prinzip genügend Tankstellen, auch an den Eingängen der Nationalparks und innerhalb, bei den größeren Lodges. Aber manchmal muss man auch suchen. Beachten Sie: die Tankstellen akzeptieren KEINE Kreditkarten, nur Namibia Dollar in bar. Zurzeit können Sie für einen Liter Benzin circa einen Euro rechnen (Stand 2015)

Quelle: erlebe-namibia.de