Tansania - Land der Highlights

Es passiert nicht oft, dass man einen Urlaub bucht und drei bekommt. In Tansania geht das: Einen für die riesigen wandernden Tierherden im Weltnaturerbe Serengeti. Einen zweiten für Ngorongoro, den »Gefängniskrater« mit der höchsten Raubtierkonzentration Afrikas. Und einen dritten Urlaub für all die Träume unter flüsternden Palmen an den vorgewärmten Stränden von Sansibar. Mehr können Sie nicht erwarten.

 Ok, das gibt es noch was; Den Kilimandscharo; der höchste Berg Afrikas befindet sich auch in Tansania!

The Big Migration / Die große Tierwanderung

Ein faszinierendes Naturschauspiel spielt sich alljährlich in der nordtansanischen und kenianischen Serengeti ab. Rund 1,2 Millionen Streifengnus, Weißbartgnus sowie 200.000 Zebras und 400.000 Gazellen, Topis und Elenantilopen wandern in riesigen Herden durch die Serengeti. Getrieben von der Suche nach nahrhaften Gräsern wechseln sie zwischen verschiedenen Gebieten innerhalb der Serengeti und legen dabei jährlich ca. 3.000 Kilometer zurück. Ist dieses Unterfangen nicht schon schwierig genug, werden sie zusätzlich dabei noch von Raubtieren, ihren natürlichen Feinden, gejagt.

Während der Regenzeit (Dezember bis Mai)

Im Januar erreichen die Tiere auf ihrer Wanderung die Ebenen, also den südlichsten Teil der Serengeti, wo sie auf den grasbewachsenen Böden weiden. Hier angekommen, haben sie eine lange Reise hinter sich, da sie die nördlich gelegene Maasai Mara bereits Anfang Dezember verlassen haben. In den beiden nun folgenden Monaten werden zahlreiche Zebrafohlen und Gnukälber geboren. Die Jungtiere sind dabei der steten Gefahr von Raubtieren ausgesetzt, da sie als die vermeintlich leichteren Opfer angesehen werden.

In den Monaten März und April beginnen starke Regenfälle in der Region. Dies ist gleichsam der Startschuss für die Wanderung der Herden in nordwestliche Richtung. Die Herden gelangen schließlich im Mai in den "Western Corridor" der Serengeti, dabei wandern sie von den Naabi-Hügeln kommend, folgen dem Mbalageti-Fluss und gelangen dadurch schließlich zum Fluss Grumeti.

Die Trockenzeit (Juni bis Ende November)

Im Juni erwartet die Herden zum Ende der Regenzeit bei der Durchquerung des Grumetis eine weitere Gefahr durch Krokodile, die im Fluss auf Beute lauern. Im Juli beginnt dann schließlich die Trockenzeit in der Serengeti. Die Tiere besiedeln während ihrer Wanderung das Gebiet des Grumeti, teils auch der Lobo-Region, bevor sie ihre Wanderung nach Norden fortsetzen. Im August erreichen sie auf ihrem Weg die Region Ikorongo.

Die große Wanderung führt die Tiere im September in das kenianische Gebiet der Serengeti, genannt Maasai Mara, in dem sie trotz der Trockenheit ausreichend Wasser finden. Hier verweilen Sie den Monat Oktober, bis dann im November der Rückmarsch in Richtung Süden beginnt, wo nach der nun anbrechenden Regenzeit neues Gras heranwächst, das sie ernähren wird.

Ideale Reisezeit

Da die Tiere kontinuierlich ihre Standorte ändern, ist die ideale Reisezeit sehr stark von der Region abhängig, die man bereist. Tansania-Reisenden, die die eindrucksvollen Herden in der südlichen Serengeti beobachten möchten, sollten zwischen Dezember und März anreisen - der Zeitraum in dem sich die Tiere in dieser Gegend einschließlich der umliegenden Naturreservate aufhalten.

Hier finden Sie eine ausgezeichnete Grafik über die Migration der einzelnen Monate.


Courtesy of www.AirPano.com

Rundreisen

Tansania & Sansibar mit Studiosus

16 Tage/15 Nächte ab/bis Zürich, Preise pro Person ab Euro 5980.-- / CHF 6690.--, im Doppelzimmer, inkl. Deutsch sprechender Reiseleitung, Langstreckenflug mit Swiss.

Kleine Gruppen mit maximal 18 Teilnehmern, 7 'Termine 2016

  • Die weltberühmten Nationalparks Tansanias. Mit Besuch von Ngorongoro-Krater und Serengeti-Nationalpark. Aufenthalt auf Sansibar. Gute Hotels in schöner Lage. Safari in guten Geländefahrzeugen, Fensterplatz garantiert.
  • Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier. 

                   

  •   1. Tag, Samstag, 16.01.2016: Jambo, Karibu Tansania!
  • Flug mit Swiss nach Daressalam (Tagesflug, Zwischenlandung in Nairobi,  Flugdauer ca. 8 Std.). Ankunft gegen 21 Uhr und Transfer zum  Hotel.

    2. Tag, Sonntag, 17.01.2016: Die Wildnis lockt!

    Am Morgen begrüßt der Studiosus-Reiseleiter alle Gäste. Nach einem üppigen  Frühstück fahren wir wieder zum Flughafen und fliegen in einer Stunde mit  Precision Air zum kleinen Flughafen von Arusha. Von hier machen wir uns auf den  Weg durch die Massaisteppe zum Tarangire-Nationalpark. Der Weg zu unserer Lodge  wird gleich zur ersten Pirschfahrt. Mit Sicherheit im Sucher: Elefanten,  Giraffen, Impalas, mit etwas Glück auch Löwen, Leoparden, Warzenschweine,  Paviane und - wer kennt sie alle? - mehr als 300 Vogelarten. Sie werden nicht  alle sehen, aber genug, um davon zu träumen. Und morgen ist ein neuer Tag ...  Zwei Übernachtungen im  Tarangire-Nationalpark.            

    3. Tag, Montag, 18.01.2016: Karibu, Tarangire-Nationalpark!

    Morgens und am Nachmittag fahren wir mit dem Geländewagen in die Savanne. Extra Tour In der heißen Mittagszeit kühlen wir uns am  Pool ab oder schlummern in unseren wohltemperierten Zimmern. Der Tarangirepark  bezaubert durch seine grüne Landschaft: Die weiten Grasflächen sind immer wieder  durchsetzt von Baumgruppen. Berühmt ist der Park für seine vielen  Affenbrotbäume, die Baobabs. Dicke, bauchige Stämme, aus denen sich seltsam  kurze Äste wirr in alle Richtungen schrauben und in feinfingrigen Blättern  auslaufen. Aber nicht nur die Flora ist spannend, auch die Fauna fasziniert. Die  großen Elefantenherden in einem Flussbett oder in den feuchten Niederungen  werden zu bleibenden Erinnerungen.

    Immer wieder eröffnet Ihnen Ihr Reiseleiter auch in  Tansania neue Möglichkeiten, den Tag nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.  Wenn Sie die Pirschfahrt am Morgen auslassen wollen, wartet ein Erlebnis der  besonderen Art auf Sie: Bei Sonnenaufgang steigen Sie mit dem Heißluftballon auf  und schweben im Licht der Morgensonne über die beeindruckende Landschaft des  Tarangire-Nationalparks (ca. 400 €).

    4. Tag, Dienstag, 19.01.2016: Zum Ngorongoro-Schutzgebiet

    Wir verlassen den Tarangire-Nationalpark, fahren ein Stück durch das Great  Rift Valley, den Großen Grabenbruch, der sich durch ganz Afrika zieht. Die  Straße windet sich zunächst in das fruchtbare Hügelland um Karatu. Hier besuchen  wir ein Krankenhaus. Sprechen Sie mit einer Schweizer Nonne über ihre Arbeit und  erfahren Sie aus erster Hand Interessantes über die Ursache des Ärztemangels und  die Gesundheitsversorgung in diesem Teil Tansanias.  Weiterreise ins Ngorongoro-Schutzgebiet. Wir  erklimmen die bewaldeten Hänge des erloschenen Vulkans. Jetzt beginnt ein  scheinbar unendliches Grasmeer, durch das zunächst noch die Herden der Massai  ziehen. Im Gegensatz zu den Nationalparks haben Sie im Ngorongoro-Schutzgebiet  noch Weiderechte für ihre Rinder. Ob und wie sehr diese bedroht sind, schildert  Ihnen Ihr Reiseleiter. Noch bevor wir das Tor zum Serengeti-Nationalpark  erreicht haben, begrüßen uns Zebras, Gnus und Gazellen, die am Rande der Piste  grasen. Die Landschaft ist jetzt unglaublich weit und offen. 280 km.  Zwei Übernachtungen im Serengeti-Nationalpark.            

    5. Tag, Mittwoch, 20.01.2016: Serengeti: Das Programm machen die Tiere

    Wir nehmen uns Zeit für die unberührte Wildnis der Serengeti. Das Programm  bestimmen die Tiere. Der Film "Serengeti darf nicht sterben" von Bernhard und  Michael Grzimek hat mit großartigen Bildern von flüchtenden Herden und  majestätischen Raubkatzen aus dieser endlosen Savanne einen mythischen Ort  gemacht. In diesem Garten Eden erleben wir die Natur unverstellt, ungebändigt -  und schutzbedürftig. Hier folgen die Herden seit der letzten Eiszeit auf immer  gleichen Wegen der Weide und dem Wasser. Sie werden begleitet und belauert von  Hyänen und Löwen, die auf ihre Chance zum Angriffssprung warten. Wir warten auf  die nächste Chance zum Fotografieren. Bestimmt nicht lange!

    6. Tag, Donnerstag, 21.01.2016: Blick in die Urzeit!

    Wir durchqueren am Morgen die Serengeti auf der Fahrt zurück zum  Ngorongoro-Schutzgebiet. Noch einmal halten wir auf unserer Strecke Ausschau  nach interessanten Tieren. Etappenziel: die Olduvaischlucht. Schon in der  Kolonialzeit entdeckten hier deutsche Anthropologen Überreste vorzeitlicher  Hominiden. Schließlich gelangen hier 1959 der Forscherin Mary Leakey die  sensationellen Funde, die die Frühgeschichte der Menschheit neu schreiben  sollten. Am Nachmittag erwartet uns der Blick von unserem Hotel aus 2400 m Höhe  über dem Meer in den Ngorongoro-Krater hinein. 150 km.

    7. Tag, Freitag, 22.01.2016: Die Arche Afrikas: der Ngorongoro-Krater

    Frühmorgens fahren wir von der Höhe des Kraterrandes hinunter in die Caldera  - ein von steilen Felswänden eingefasstes Paradies der Tierwelt. Zebras,  Gazellen, Antilopen, Paviane und vielleicht Löwen und Schakale werden Ihnen  begegnen. Aber auch die letzten Nashörner Tansanias, die vor der derzeit wieder  grassierenden Wilderei hierher in Schutz gebracht wurden und streng bewacht  werden. Eines ist klar: Was Sie heute sehen, werden Sie nie vergessen. Mittags  verlassen wir den Krater. Jetzt geht es den Berg hinunter zu unserer Unterkunft  inmitten des Farmlandes von Karatu. 100 km.

    8. Tag, Samstag, 23.01.2016: Morgens Kaffee, abends Kilimandscharo

    Klein, schwarz, stark - so lieben wir den Kaffee. Heute sehen Sie, wie er  wächst. Bei einem Rundgang durch Kaffee- und Gemüsepflanzungen werden Sie  staunen, was hier sonst noch alles gedeiht.   Auf dem Weg nach Marangu, am Fuße des mächtigen Kilimandscharo, machen wir noch  einmal Pause in Arusha. Wir nächtigen in einem schlichten Bergsteigerhotel. 250  km.

    9. Tag, Sonntag, 24.01.2016: Zu den Usambarabergen

    Einheimische Führer aus dem Volk der Chagga begleiten uns durch die  Siedlungen um das Dorf Marangu. Extra Tour Am Fuße des  höchsten Berges Afrikas breitet sich eine Bilderbuchlandschaft aus, und dank  fruchtbarer vulkanischer Böden scheint hier alles zu wachsen, was die Menschen  anpflanzen. Wir plaudern mit den Bewohnern über das Leben im Dorf, über Bananen,  Kaffee, Bohnen - und über alles, was Sie wissen wollen. Schließlich geht es auf  einer alten Karawanenroute weiter an den Parebergen entlang in die  Usambaraberge, hinauf nach Irente. 240 km. Zwei Übernachtungen bei  Lushoto in den Usambarabergen (einfaches Hotel).            

    Es ist Sonntag. Verzichten Sie auf den Rundgang und  fragen Sie Ihren Reiseleiter nach der Kirche, in der am stimmungsvollsten  gesungen wird. Für die Tansanier ist der sonntägliche Kirchgang ein geselliges  Ereignis ersten Ranges.

    10. Tag, Montag, 25.01.2016: In den Usambarabergen

    Im kühlen Hochland der Usambaraberge begegnet uns das ländliche Tansania. Am  Vormittag fahren wir hinüber zu einem Heim für Kleinkinder und informieren uns  aus erster Hand über die Lebensverhältnisse auf dem Land. Im Anschluss bummeln  wir über den Markt von Lushoto - während der kurzen deutschen Kolonialherrschaft  hieß der Ort Wilhelmstal. Die Marktfrauen und Händler bieten Obst und Gemüse in  Fülle an.  Am Nachmittag wandern wir ein  Stück durch Dörfer und Felder zu einem spektakulären Aussichtspunkt mit einem  weiten Blick über die Massaisteppe (ca. 2,5 Std., leicht,   ↑  150 m   ↓   150 m).

    11. Tag, Dienstag, 26.01.2016: Von den Bergen ans Meer

    Morgens, wenn es noch angenehm kühl ist, brechen wir auf und fahren hinunter  Richtung Meer. Die Luft wird zunehmend feuchter und heißer, dann sind wir in  Bagamoyo am Indischen Ozean angekommen. Der Ort war immer ein wichtiger  Hafenplatz - Ziel der Karawanen aus dem Inneren Afrikas. Sie brachten Gefangene  mit, die von hier nach Sansibar verschifft und von dort als Sklaven in alle Welt  verkauft wurden. An diesem unwirtlichen Ort errichteten die deutschen  Kolonialherren in den 1880er Jahren ihre erste Niederlassung. Bei einem  Stadtrundgang sehen wir die Reste der historischen Bauten, die im feuchtwarmen  Küstenklima unaufhaltsam verwittern. Übernachtung im Norden von Daressalam in  einem Hotel am Strand des Indischen Ozeans. 430 km.

    12. Tag, Mittwoch, 27.01.2016: Daressalam ruft,

    eine der am schnellsten wachsenden Städte Afrikas. Heute erstickt die  tansanische Metropole, die wegen ihres Naturhafens von den deutschen  Kolonialherren zum Sitz der Verwaltung gemacht wurde, nahezu im Verkehr.  Besonders interessant: der Schnitzermarkt der Makonde. Dieses Volk hat viele  begabte Schnitzer hervorgebracht. In rund zwei Stunden bringt uns am Nachmittag  das moderne Schnellboot hinüber nach Sansibar. Drei Übernachtungen in  einem guten Hotel am Strand von Sansibar.            

    13. Tag, Donnerstag, 28.01.2016: Sansibar - Insel der Sultane

    Stone Town ist die Altstadt Sansibars (UNESCO-Kulturerbe). Der Sklavenmarkt  hier war der letzte, der in Afrika verboten wurde. Das "Haus der Wunder", 1883  als Palast für einen Sultan erbaut, verfügte schon damals über einen Fahrstuhl  und elektrischen Strom. Freunde der Rockmusik werden am Geburtshaus Freddy  Mercurys eine Gedenkminute einlegen. Extra Tour Nachmittags fahren wir dahin, wo der Pfeffer wächst - ins Hinterland Sansibars  zu den Gewürzplantagen. Wissen Sie, wie Muskat, Zimtrinde, Nelken und all die  anderen Gewürze wachsen? Heute erfahren Sie es und dazu viel Interessantes über  tropische Nutzpflanzen. Stellen Sie den Bauern Ihre Fragen! Fahrtstrecke 100  km.

    Möchten Sie Stone Town nicht in der Gruppe, sondern  lieber auf eigene Faust entdecken? Sie haben viele Möglichkeiten. Sie könnten  eine der Galerien ansehen, beispielsweise in der Old Dispensary, wo auch die  Musikakademie zu finden ist. Oder Sie besuchen die neue Ausstellung zur  Swahili-Kultur im Haus der Wunder!

    14. Tag, Freitag, 29.01.2016: Ein Tag am Strand!

    Heute heißt es entspannen am Strand von Sansibar. Genießen Sie die Ruhe und  die Annehmlichkeiten Ihres Hotels. Lassen Sie sich im Spa verwöhnen oder machen  Sie eine Bootsfahrt mit einer traditionellen Dhau. Oder frönen Sie dem süßen  Nichtstun - ganz wie es Ihnen gefällt!

    15. Tag, Samstag, 30.01.2016: Abschied von Sansibar

    Verbringen Sie den Vormittag auf Sansibar noch einmal ganz nach Gusto und  ohne Eile. Im Laufe des Nachmittags starten wir in Richtung Flughafen und  fliegen in etwa 20 Minuten nach Daressalam aufs Festland. Am späteren Abend Flug  mit Swiss zurück nach Zürich (Umsteigezeit ca. 4 Std., Nachtflug via Nairobi,  Flugdauer ca. 8,5 Std.).

    16. Tag, Sonntag, 31.01.2016: Zurück in Europa

    Sie erreichen Zürich am Morgen.

     Bei anderen Terminen dieser Reise können sich  Reiseverlauf und Hotels ändern.  Verlängerung auf Sansibar auf Anfrage möglich

    Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier. 

    Kilimanjaro, höchster Berg mit Dertour

    Aktiv-/Wanderreise 8 Tage/7 Nächte ab/bis Arusha, Preise pro Person ab Euro 1900.-- / CHF 2140.--, im Doppelzimmer, 

    Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier

    IHR DERTOUR-VORTEIL:   

    • Suchkostenversicherung inklusive 
    • Trägerservice inklusive

    Kilimanjaro - höchster Berg Afrikas. Viele Menschen haben den mächtigen Berg mit der schneebedeckten Kuppe im Norden Tansanias bezwungen. Mit dieser Wanderreise mit Expeditionscharakter (zwei Routen zur Wahl) haben auch Sie die Möglichkeit dazu. Durch Regenwald, Heideland und über Felsen gelangen Sie zum Gipfel des Kilimanjaro. Für Ihre Anstrengungen werden Sie durch den atemberaubenden Ausblick belohnt.


    Reiseverlauf: Marangu Route via Gillman''s Point
    Die Marangu Route beginnt am Marangu Gate und ist die leichtere, aber auch höchst frequentierte Route zum Kilimanjaro. Die Übernachtung erfolgt in Mehrbetthütten.
    1. Tag: Arusha - Moshi
    Ind. Anreise zum Flughafen Kilimanjaro International. Begrüßung und Transfer zum Parkview Hotel 2,5 Sterne o. ä. in Moshi. Ca. 85 km (A) (Zusatznächte separat buchbar)
    2. Tag: Moshi - Mandara
    Fahrt zum Marangu Gate (ca. 1.800 m). Nach Erledigung der Formalitäten wandern Sie durch die Waldzone bis zur Mandara Hütte. Übernachtung (ca. 2.765 m, ca. 4 Std.). (F, M, A)
    3. Tag: Mandara - Horombo
    Wanderung zur Horombo-Hütte (3.790 m, ca. 6 Std.). 2 Übernachtungen im Mehrbettzimmer. (F, M, A)
    4. Tag: Horombo
    Heute ist der Tag, der hauptsächlich zur Aklimatisierung dient. Es besteht die Möglichkeit zur Wanderung zum Lava Tower. (F, M, A)
    5. Tag: Horombo - Kibo
    13 km-Wanderung durch steinige Landschaft zur Kibo Hütte (4.750 m) (ca. 6 Std.). (F, M, A)
    6. Tag: Kibo - Uhuru - Horombo
    In Serpentinen steigen Sie nachts zum Gillman's Point (5.685 m) auf, wo Sie wetterbedingt den Sonnenaufgang genießen können, und weiter zum Uhuru Gipfel (5.895 m, ca. 8 Std.). Abstieg über Kibo zum Horombo Camp. (4-7 Std.) (F, M, A)
    7. Tag: Horombo - Moshi
    Abstieg zum Marangu Gate. Ca. 5 Std. Transfer zum Parkview Hotel 2,5 Sterne zum gemeinsamen Abendessen. Übernachtung. (F, M, A)
    8. Tag: Moshi - Arusha
    Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. Ende der Wanderreise. (F)

    Reiseverlauf: Machame Route via Stella Point
    Die Machame Route beginnt am Machame Gate und ist die technisch anspruchsvollere und nicht so hoch frequentierte Route (im Vergleich zur Marangu Route) zum Kilimanjaro, mit teilweise steileren Passagen. Die Übernachtung erfolgt in Zelten. Sie haben somit das noch intensivere "Berggefühl".
    1. Tag: Arusha - Moshi
    Individuelle Anreise zum Flughafen Kilimanjaro. Begrüßung und Transfer zum Parkview Hotel 2,5 Sterne o. ä. in Moshi. Übernachtung (A)
    2. Tag: Moshi - Machame
    Transfer zum Machame Gate zur Erledigung der Formalitäten. Die Strecke geht durch feuchteren Regenwald zum Machame Camp. Hier heißt es "Pole Pole" (langsam langsam), um sich zu akklimatisieren. (3.100 m, ca. 5 Std.) (F, M, A)
    3. Tag: Machame - Shira
    Ein anstrengender Tag! Es geht entlang eines steilen Bergkammes zum Shira Camp. 600 Höhenmeter, die es in sich haben, aber Sie sind Ihrem Ziel, dem Gipfel, schon wieder ein gewaltiges Stückchen näher gekommen. (ca. 3.700 m, ca. 4 Std.). (F, M, A)
    4. Tag: Shira - Barranco
    Sie erreichen den Kibo Gipfel und den Lava Tower (4.876 m). Abstieg zum Barranco Camp, was zur Akklimatisierung beiträgt (3.860 m, ca. 6 Std.). (F, M, A)
    5. Tag: Barranco - Barafu
    Entlang eines steilen Kammes und der Barranco Mauer knüpfen Sie an den Mweka Trail an. Aufstieg zum Barafu Camp. Übernachtung (4.600 m, ca. 8 Std.). (F, M, A)
    6. Tag: Barafu - Mweka
    Ein harter Tag steht bevor, der Gipfelsturm! Über den Stella Point (5.745 m) steigen Sie nachts zum Uhuru Gipfel auf (5.895 m). Bei Sonnenaufgang liegt Afrika unter Ihnen. Anschließend Abstieg über die Mweka Route zum Mweka Camp (3.100 m) (insgesamt ca. 12 Std.). (F, M, A)
    7. Tag: Mweka - Moshi
    Nach dem Frühstück Abstieg zum Mweka Gate. Transfer zum Parkview Hotel 2,5 Sterne. Abendessen und Übernachtung. (F, M, A)
    8. Tag: Moshi - Arusha
    Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. Ende der Wanderreise. (F)

    Weitere Routen auf Anfrage.

    Mindestteilnehmerzahl erforderlich, Absage bei Nichterreichen  spätestens 28 Tage vor Leistungsbeginn!                                                        

    Reiseinformationen: 
    Reisetermine: 
    Aktiv-/Wanderreise: täglich
    A: 1.11.-31.12.
    B: 1.1.-30.4.
    Eingeschlossene Leistungen: 
    Aktiv-/Wanderreise:   

    • Begrüßung am Flughafen Kilimanjaro  
    • Transfers laut Reiseverlauf  
    • Wanderreise laut Reiseverlauf  
    • 7 Nächte in den genannten Hotels, Hütten im Mehrbettzimmer oder Zelten  
    • Verpflegung gemäß Programm: F = Frühstück (7x), M = Mittagessen (6x), A = Abendessen (7x)  
    • Getränke (Wasser, Softdrinks) während der Kilimanjaro-Route  
    • Englischsprechende, örtliche Reiseleitung durch den Bergführer  
    • Nationalparkgebühren  
    • Flying Doctor Service  
    • Reiseführer, Informationsmaterial, DERTOUR-Tasche mit den Reiseunterlagen

    Nicht eingeschlossene Leistungen:   

    • Trinkgelder  
    • Visum

    Mindestteilnehmer: 2 Personen pro Buchung
    Gut zu Wissen:   

    • Der Zustand der Bergstrecken ist wetterabhängig. Daher werden Entscheidungen über die Routenführungen und -längen vor Ort durch den Bergführer modifiziert.  
    • Bitte beachten Sie, dass Sie für diese Aktiv-/Wanderreise mit Expeditionscharakter bei guter Gesundheit sein müssen. Eine ärztliche Versorgung unterwegs ist kaum möglich. Die Träger (2 pro Person auf der Marangu Route, 3 auf der Machame Route) transportieren Verpflegung, Geschirr und persönliche Sachen. Ihre Ausrüstung darf nicht mehr als 12 kg betragen. Sie benötigen gut eingelaufene Bergstiefel, Regenmantel, warme Kleidung, Sonnenschutz, Gletschersonnenbrille, Wasserflasche, Rucksack, Schlafsack und Fotoausrüstung.  
    • Ihr Tagesgepäck wird von Ihnen persönlich in einem Tagesrucksack getragen.  
    • Bitte beachten Sie, dass die Bergführer, Träger und der Koch vor Ort ein Trinkgeld erwarten. Pro Gast sind ca. USD 200 einzukalkulieren.  
    • Hotel in Moshi: Unterbringung kann alternativ auch im Sal Salinero erfolgen.

    Mindestalter: 18 Jahre.  Mindestteilnehmer: 2 Personen auf einem Buchungsbaustein.

    Oft wird die Kilimanjaro Besteigung als Spaziergang dargestellt. Diese Berichte verleiten viele Touristen dazu, den höchsten Berg Afrikas zu unterschätzen. Der Kilimanjaro mag auf der Marangu Route relativ anspruchslos sein was das alpinistische Können anbelangt, eine Herausforderung physischer und psychischer Natur ist der Gipfelsturm aber dank der Höhe sehr wohl. Wir haben einige Tipps für die Besteigung des Kilimanjaro zusammengefasst.

    Vorbereitung & Eignung

    Voraussetzung für eine erfolgreiche Kilimanjaro Besteigung ist ausreichende körperliche Fitness. Man muss kein Profiathlet sein, eine gesunde Basis allerdings ist von Nöten. Täglich sind Etappen von 5-7 Stunden in gemütlichem Tempo zurückzulegen. Der Gipfeltag nimmt 10-14 Stunden in Anspruch bei relativ wenig Schlaf. Viele Wanderer komplett ohne Erfahrung scheitern an der eigenen, mangelhaften Kondition. Wer nicht laufend sportlich tätig ist, sollte im Vorfeld regelmäßig Wanderungen unternehmen um den Körper an die Bewegung zu gewöhnen.

    Höhe & Akklimatisation

    Der Gipfel des Kilimanjaro liegt auf 5895 m. Der Zeitpunkt, ab dem die Luft dünn wird, ist für jeden ein anderer. Manche spüren die Höhe ab 3500 m, andere ab 5000 m, manch einer gar nicht. Auf die Strapazen der Höhe kann man sich nicht vorbereiten. Wichtig ist es, die Route sorgfältig zu planen. Ein Akklimatisationstag auf 3500 - 4000 m sollte je nach Route eingeplant werden. Auf der Machame Route ist dieser Tag automatisch enthalten. Zur richtigen Gewöhnung an die Höhe sollten Sie soviel als möglich trinken. 5-7 Liter sind nicht ungewöhnlich. Vor allem am Gipfeltag sollten Sie sich zwingen soviel als möglich zu trinken.

    Medikamente

    Viele Bergsteiger nehmen um die Höhenverträglichkeit besser zu gestalten die Hilfe von Medikamenten wie Diamox in Anspruch. Hier ist Vorsicht geboten. Diese kleinen Helferlein vertuschen nur die Symptome der gefährlichen Höhenkrankheit, nicht die Höhenkrankheit selbst. Wir raten von der Verwendung solcher Medikamente ab. Die Bergführer haben stets eine kleine Apotheke mit, die im Notfall Erste Hilfe leisten kann.

    Ausrüstung

    Leicht gerät man in Versuchung, den Rucksack allzu voll zu packen. Nehmen Sie genügend Kleidung mit, zuviel sollte es allerdings nicht sein. Duschen gibt es unterwegs ohnehin nicht. Wichtig ist ein guter Schlafsack, der leicht im Rucksack Platz hat aber trotzdem wärmt, gutes, warmes Schuhwerk für den Gipfeltag sowie ein Regenschutz für den Rucksack. Bei der Bekleidung gilt das Zwiebelprinzip: mehrere dünne Schichten sind einer dicken Jacke zu bevorzugen. Die Jacken sollten winddicht sein. Dicke Handschuhe für den Gipfeltag sind ebenso Pflicht wie eine Taschenlampe mit Ersatzbatterien.

    Trinkgeld & Geschenke

    Die Träger und Guides leisten Schwerstarbeit um Ihre Kilimanjaro Besteigung so angenehm als möglich zu gestalten. Sie sollten das Trinkgeld an Ihr Team angemessen gestalten. 150 - 200 € sind ein guter Anhaltspunkt für die Höhe des Trinkgeldes. Bedenken Sie allerdings, dass die Guides in Tansania durchaus zur gehobenen Mittelschicht zählen. Geschenke wie Ausrüstungsgegenstände sind unter den Trägern und Guides ebenfalls sehr begehrt. Geben Sie allerdings nichts, das Sie selbst noch benötigen. "Luxusgegenstände" wie topmoderne Jacken und Schuhe werden nicht getragen, sondern weit unter Wert in Arusha und Moshi wieder verkauft.

    Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier

    Singinta - Flug Safari Deluxe

    8 Tage/7 Nächte ab/bis Arusha, Preise pro Person ab Euro 8140.-- / CHF 9100.--, im Doppelzimmer.

    Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier

    IHR DERTOUR-VORTEIL:   

    • Wildbeobachtungen an den ultimativen Plätzen Tansanias  
    • Offene Safarifahrzeuge mit Einzelsitzen in Singita

    Auf dieser Premium Fly-In Safari der exklusivsten Form wohnen Sie in einigen der schönsten Lodges in Tansania. An wahrlich traumhaften Plätzen, wie dem Ngorongoro Krater und dem Singita Grumeti Reserve gehen Sie auf Wildbeobachtungen und genießen in Ihren wunderschönen Lodges den puren Luxus.

    Reiseverlauf: 
    1. Tag: Arusha
    Individuelle Anreise nach Arusha bzw. zum Internationalen Flughafen Kilimanjaro. Begrüßung am Flughafen und Transfer zur Arusha Coffee Lodge 4,5 Sterne, in einem herrlichen Garten einer aktiven Kaffee Plantage gelegen. Ideal, um sich zu akklimatisieren und beim Abendessen auf eine wunderschöne Reise zu freuen. (A) (Zusatznächte separat buchbar)
    2. Tag: Arusha - Ngorongoro
    Nach dem Frühstück Transfer zum Arusha Flugplatz. Flug mit dem Kleinflugzeug zum Lake Manyara Flugplatz. Transfer in das Ngorongoro Conservation Gebiet. Mittagessen im The Manor at Ngorongoro 5 Sterne, wo Sie auch die nächsten 2 Nächte übernachten werden. Am Nachmittag erste Fahrt in den berühmten Ngorongoro Krater zur Wildbeobachtung. Rückkehr zum The Manor zum Abendessen. 2 Übernachtungen. (F, M, A)
    3. Tag: Ngorongoro Krater Region
    Nach dem Frühstück Wildbeobachtungen im Ngorongoro Krater. Zum Mittagessen Rückkehr zur The Manor. Der Ngorongoro-Krater ist wohl das Wildschutzgebiet mit der höchsten Tierpopulation der Erde und wird zurecht als Tierparadies bezeichnet. Am Abend lassen Sie einen ereignisreichen Safaritag beim stilvollen Abendessen ausklingen. (F, M, A)
    4.-5. Tag: Ngorongoro Region - Singita Grumeti Reserves (Faru Faru Lodge)
    Heute fliegen Sie nach dem Frühstück weiter in die nordwestliche Serengeti, die Singita Grumeti Reserves. Sie landen auf dem privaten Flugplatz Sasakwa, der zur exklusiven Hauptlodge Singitas gehört. Vier Tage werden Sie dieses traumhafte Areal, ausgehend von zwei verschiedenen Lodges, erkunden. Transfer in die Faru Faru Lodge, die 3. Lodge der Singita Grumeti Reserves. An einem sanft abfallenden Hügel gebaut, architektonisch dem Thema Sansibar entsprechend, bietet die Faru Faru Lodge einen sehr guten Blick auf die gegenüberliegende Wasserstelle in der Nähe des Grumeti Flusses. Wildbeobachtungen im offenen Safarifahrzeug und Buschwanderungen mit Ihrem erfahren Ranger stehen auf dem Programm. 2 Übernachtungen in der Faru Faru Lodge 5,5 Sterne. (F, M, A)
    6.-7. Tag: Singita Grumeti Reserves (Sabora Tented Camp)
    Nach dem Frühstück wechseln Sie, verbunden mit einer Wildbeobachtungsfahrt, zum traumhaft schönen Sabora Tented Camp 5,5 Sterne. Inmitten des privaten Konzessionsgebietes liegt es an der Gnu Wander-Route und grenzt an den Western Corridor des Serengeti Nationalparks. Sabora entführt Sie in die goldene Ära der Safari-Pioniere der 20er Jahre. Kristallglas, edles Leder, Canvas, Kunstgegenstände, persische Teppiche sowie nostalgische Fernrohre erinnern an die Zeit der Abenteurer. Wildbeobachtungen im offenen Safarifahrzeug. Lassen Sie sich in diese herrliche Region entführen. Am Abend, auf Ihrem Aussichtsdeck, geht ein Tag stimmungsvoll zu Ende. 2 Übernachtungen. (F, M, A)
    8. Tag: Singita Grumeti Res. - Arusha
    Nach dem Frühstück Transfer zum Sasakwa Flugplatz. Rückflug (ca. 90 Min.) nach Arusha. Transfer zum Mittagessen im Lake Duluti Serena Lodge 4 Sterne, herrlich an einem kleinen See gelegen, wo Ihnen ein Tageszimmer zur Verfügung steht. Ende der Reise. Bei Weiterflug ab Kilimanjaro International Airport, Transfer zum Flughafen. (F, M) (Zusatznächte separat buchbar)

    Bitte Weiterflüge ab Arusha nicht vor 16Uhr buchen. Ankunft aus Grumeti gegen ca. 12:30 Uhr                                                                    


    Gepäckbegrenzung 15 kg für den Flug mit den Kleinflugzeugen. Bitte verwenden Sie eine weiche Reisetasche.                                                      
    Mindestteilnehmerzahl erforderlich, Absage bei Nichterreichen  spätestens 28 Tage vor Leistungsbeginn!                                                        
    Reisetermine: 
    Flug-Safari: täglich.
    A: 1.11.-15.12.
    B: 16.-31.12.
    C: 1.-31.1.
    D: 1.2.-31.3.
    E: 1.-30.4.
    Eingeschlossene Leistungen: 
    Flugsafari:   
    • Begrüßung am Flughafen  
    • Transfers lt. Reiseverlauf  
    • Rundreise lt. Reiseverlauf per Kleinflugzeug und Geländewagen  
    • 1 Nacht in der Arusha Coffee Lodge o.ä., eine Lodge der gehobenen Mittelklasse  
    • 6 Nächte in den genannten Lodges und Camps der Luxusklasse  
    • Tageszimmer in der Lake Duluti Serena Lodge  
    • Verpflegung gemäß Programm: F = Frühstück (7x), M = Mittagessen = (7x), A = Abendessen (7x)  
    • Englischsprechende Reiseleitung durch den Fahrerguide unseres Partners (bis einschließlich Ngorongoro Crater Lodge) sowie die erfahrenen Ranger der Singita Lodges  
    • Flying Doctor Service  
    • Reiseführer, Informationsmaterial und DERTOUR-Tasche mit den Reiseunterlagen
    Nicht eingeschlossene Leistungen:   
    • Visum  
    • Trinkgelder

    Mindestteilnehmer: 2 Personen pro Buchung
    Topunterkünfte: 
    Am Ngorongoro Krater übernachten Sie im schönen Anwesen "The Manor at Ngorongoro", sowie im Singita Grumeti Reserve am nordwestlichen Rand der Serengeti gelegen, jedoch nicht Teil des offiziellen Nationalparks. Singita Grumeti Reserves sind Teil des Weltnaturerbes (World Heritage Site). Hier wohnen Sie in der Faru Faru Lodge und im Sabora Tented Camp.
    Unser Tipp: 
    Buchen Sie eine zusätzliche Nacht vorab in der Arusha Coffee Lodge. Die gemütliche Lodge liegt inmitten einer Kaffeeplantage und zählt zu Tansania's exklusivsten Plantagen-Anwesen.
    Mindestalter: 12 Jahre. Ab 12 Jahre Vollzahler im eigenen Zimmer.
    Transfers: Bitte geben Sie uns rechtzeitig die Ankunfts-/Abflugzeit der Kunden in Kilimanjaro International oder Arusha bzw. das Abholhotel in Arusha an.
    Gepäckbegrenzung/Flug: 15 kg

    "Upgrade" - Singita Sasakwa Hill Lodge*
    ... Wahlweise je 2 Übernachtungen anstelle der Faru Faru Lodge oder des Sabora Tented Camps oder auch beide Unterkünfte (Faru Faru Lodge und Sabora Tented Camp) durch die Buchung der Sasakwa Hill Lodge ersetzen.
    Aufpreis pro Person/Zusatznacht "Upgrade" in EUR:
    Sasakwa Lodge 01.11-15.12 / 01.04-30.04 Zimmerbelegung mit 1 Pers. / 2 Pers. EUR 329 / 259
    Sasakwa Lodge 16.12-31.03 Zimmerbelegung mit 1 Pers./ 2 Pers. EUR´599 / 479
    Informationen (Upgrade): 
    Die Leistung ist nur in Kombination mit "Fly-In Singita-Safari Deluxe" buchbar.

    Hinweis: Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 01.11.2015 bis 30.04.2016 (Winterkatalog 2015/2016).

    Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier

    Klima & beste Reisezeit

    Klima

    In Tansania herrscht tropisches Klima. Es gibt jedoch, bedingt durch die jeweilige Höhenlage, große regionale Differenzen. Die Jahresdurchschnittstemperatur sinkt daher von 26°C in der Küstenebene auf 23°C in 1.200 m und auf 18°C in 1.700 m Höhe.

    An der Küste ist es immer feucht und heiß mit einer hohen Luftfeuchtigkeit.

    Auf dem Zentralplateau im Landesinneren sind die Temperaturen niedriger, auch die Luftfeuchtigkeit ist nicht so hoch. Tagsüber ist es heiß und nachts sehr kühl.

    Tansania KarteDie Zone rund um die Großen Seen im Westen lässt sich mit dem Küstenklima vergleichen. Es gibt viel Niederschlag und die Luftfeuchtigkeit sowie die Temperaturen sind höher als im Landesinneren.

    Ein gemäßigtes Klima besitzen die Usambara-Berge. Nur in den beiden Regenzeiten (November und Dezember, März bis Mai) ist es heiß und die Luftfeuchtigkeit hoch.

    Im Nordosten und Norden Tansanias kommt es zu zwei Regenzeiten pro Jahr: eine große von März bis Mai und eine kleine im Oktober/November. Richtung Süden und Südwesten gibt es nur noch eine Regenzeit von November/Dezember bis April. In der Küstenregion regnet es ganzjährig, wobei im April/Mai die heftigsten Niederschläge fallen. Von Juni bis September ist es am trockensten.

    Die nach Südosten ausgerichteten Hänge der Gebirge erhalten mit 1.500-2.000 mm die höchsten, die Sohlen der Grabenlandschaften mit nur 500 mm die niedrigsten Jahresniederschläge. In den weiten Plateaulandschaften und in den Küstenebenen fallen 500-1.000 mm Regen.

    Beste Reisezeit für Tansania

    Je nach Ziel der Reise sind auch die Empfehlungen für die Reisezeiten sehr unterschiedlich.

    Als am angenehmsten gelten die Monate Juni bis September. In diesem Zeitraum sind die Tagestemperaturen nicht zu hoch, es ist relativ trocken und in den Nächten kühlt es sich angenehm ab.

    In den Juli und August fallen auch die großen Tierwanderungen in der nördlichen Serengeti.

    Der Norden Tansanias kann auch von Dezember bis Februar besucht werden.

    Trecking-Touren auf den Kilimandscharo sind generell das ganze Jahr über möglich, wobei sich die Trockenzeiten besonders anbieten.

    Die touristische Hauptsaison für Tansania liegt in den Monaten Juli und August.

    Meiden sollte man die Monate März bis Mai. Aufgrund der teilweise starken Niederschläge sind während der Regenzeit viele Straßen nicht befahrbar. Auch die Nationalparks sind dann nur schwer zugänglich und viele Lodges schließen.

    Monatliche Übersicht; hier klicken

    Reiseinformationen & Tipps