USA - das Land der unbegrenzten Reisemöglichkeiten!

Rundreisen

Die umfassende Grosse USA Rundreise mit Studiosus

Rundreise, 20 Tage/ 19 Nächte ab/bis FRA/MUC, Preise pro Person ab Euro 6390.-- / CHF 7080.--, inkl. Flug (Zuschlag für Flüge ab CH). 6 Abreisetermine 2016, Unterkuft gem. Beschreibung.

  • Mit Besuch von Grand Canyon und Yellowstone-Nationalpark
  • Eine umfassende Studienreise in die USA mit Washington, New York, Las Vegas,  San Francisco und Los Angeles       
  • Mehrtägige Aufenthalte in Washington, New York und San Francisco in zentral  gelegenen Hotels        
  • Leichte Wanderungen in den Nationalparks        
  • Frühstück und Abschiedsessen inklusive

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit United Airlines von Frankfurt nach  Washington und zurück von San Francisco; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf  Anfrage oder hier - nach Auswahl der Fluganreise - online und aktuell auf  Verfügbarkeit sowie Preis geprüft
  • Inlandsflug (Economy) mit United Airlines von New York nach  Jackson Hole (bzw. bei Reisen im Mai evtl. nach Idaho Falls oder Salt Lake  City)
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen  (Klimaanlage)
  • Bahnfahrt Washington - New York in der 2.  Klasse
  • 18 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit  Swimmingpool. 3-4 Sterne Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Frühstück
  • Abschiedsessen am 18. Tag
  • Fährfahrt in der Bucht von San Francisco
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 170  €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier

1. Tag, Samstag, 14.05.2016: Nach Washington D.C.

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und am späten Vormittag Flug  mit United Airlines von Frankfurt nach Washington D.C. (nonstop, Flugdauer ca. 9  Std.). Nachmittags Ankunft am Flughafen Dulles und Transfer nach Washington, wo  Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter treffen. Ein Abendspaziergang mit Ihrem  Reiseleiter zum beleuchteten Weißen Haus stimmt auf die einflussreichste  Hauptstadt der Welt ein. Zwei Übernachtungen im Herzen der  Hauptstadt.            

2. Tag, Sonntag, 15.05.2016: Im Zentrum der Macht

Kongress, Senat und Repräsentantenhaus - auf dem Capitol Hill verschafft  Ihnen der Reiseleiter einen Überblick über den Parlamentarismus der USA. Wo  einst John F. Kennedy zu seinem Volk sprach, starten wir dann unseren  Spaziergang zum Obersten Gerichtshof und weiter zur National Mall. Gestalten Sie  den Nachmittag nach Ihren Wünschen: Besuchen Sie die National Gallery of Art  oder das German-American Heritage Museum. Träumen Sie im National Air and Space  Museum von Charles Lindbergh - und erinnern Sie sich an den Film "Nachts im  Museum 2", der hier gedreht wurde. Abendtipp vom Reiseleiter: das Nora. Hier  ließ sich schon Bill Clinton Bioküche schmecken.

3. Tag, Montag, 16.05.2016: Von Washington nach New York

Weiße Steine, Helligkeit, der Duft von gemähtem Gras. Dem Nationalfriedhof  Arlington fehlt alles Morbide. Auch am Grab der Kennedys brennt ein Symbol des  Lebens: die ewige Flamme. Extra Tour Am Nachmittag  geht's mit dem Amtrak-Zug nach New York City (Fahrzeit ca. 4,5 Std.). Bei Coffee  und Coke lernen wir ganz schnell Pendler kennen. Benötigen sie wirklich mehrere  Jobs, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen? Abends stehen wir im  Leuchtreklamemeer am Times Square. Das Symbol New Yorks wird mehr und mehr  verkehrsberuhigt, Künstler haben den Asphalt farbenfroh gestaltet. Und wie  sollte die Stadt der Städte sein - pulsierend oder friedlich-grün? Abends Lust  auf ein erhebendes Gefühl? Dann auf ins einzige Drehrestaurant New Yorks, in den  48. Stock des Marriott-Hotels in das Restaurant The View. Oder entspannen Sie  bei Jazz-Klängen im Iridium Club. Drei Übernachtungen im Herzen  Manhattans.            

Immer wieder eröffnet Ihnen Ihr Reiseleiter  Möglichkeiten, den Tag nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wenn Sie  heute den Nationalfriedhof nicht besuchen möchten: Shoppen Sie doch im  Szeneviertel Georgetown oder entspannen Sie in einem der Straßencafés! Als eines  der schicksten Viertel der Stadt ist es auch Wohnsitz der Exaußenministerin  Madeleine Albright und des aktuellen Amtsinhabers John  Kerry.

4. Tag, Dienstag, 17.05.2016: The Big Apple

Petula Clarks Ohrwurm "Downtown" weist uns den Weg - Greenwich Village ist  New Yorks hippes Künstlerviertel. TriBeCa "verdankt" Robert De Niro und Mariah  Carey mit die höchsten Mieten Manhattans, und in SoHo sind wir von der  Gusseisen-Architektur begeistert. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene  Erkundungen, oder folgen Sie Ihrem Reiseleiter an die Südspitze Manhattans. Am  Ground Zero haben die Stararchitekten Childs und Libeskind mit dem One World  Trade Center Zeichen gesetzt. Später auf der Wall Street klagen wir nicht über  verlorenes Geld, und ins Wasser gehen wir nur aus einem Grund: um von der  Staten-Island-Fähre aus die Freiheitsstatue zu grüßen. Zeit für eine  Kaffeepause. Oder Sie besuchen das Museum of the American Indian: Es zeigt nicht  nur Apachen und Kriegsgeheul, sondern auch Masken, Kunst und Fetische. Wenn Sie  abends Lust auf ein Musical am Broadway haben, weiß Ihr Reiseleiter, wo Sie  Tickets bekommen.

5. Tag, Mittwoch, 18.05.2016: In der Megacity

"New York ist der Gipfel dessen, was geht", schrieb Autorin Sibylle Berg.  Beispiel Rockefeller Center: 21 Türme, der höchste hat 259 m, geplant in der  Großen Depression. Wenn das nicht Mut macht! Fifth Avenue: Tiffany's, Prada und  Weltklassemuseen. Zur Ruhe kommen wir in der Kathedrale St. John the Divine, der  drittgrößten Kirche der Welt. Groß ist auch das Herz dieser Kirchengemeinde am  Rande Harlems - ihr Projekt "Community Cares" hilft New Yorkern wieder auf die  Beine. Im Gespräch mit einem Mitarbeiter erfahren wir mehr darüber. Der  Nachmittag gehört ganz Ihnen! Entspannen mit Kaffee am Lake im Central Park oder  in Erinnerung schwelgen am John Lennon Memorial? Wie wäre es mit einem Abstecher  ins Metropolitan Museum, MoMA oder Guggenheim? Ein Yellow Cab oder die Metro  bringen Sie hin und zurück.

6. Tag, Donnerstag, 19.05.2016: Flug in die Rockies

Die New York Times besorgen, zurücklehnen. Heute fliegen wir über den  Kontinent in die Rocky Mountains, nach Jackson Hole, am Rand des  Grand-Teton-Nationalparks gelegen. (Bei Reisen im Mai fliegen wir gegebenenfalls  flugplanbedingt nach Idaho Falls oder Salt Lake City und fahren von dort mit dem  Bus nach Jackson Hole.) Schon mal im Pferdesattel ein Bier getrunken? Die  Million Dollar Cowboy Bar macht's möglich. Dresscode:  Holzfällerhemd.

7. Tag, Freitag, 20.05.2016: Zum Yellowstone Park

Hätten Sie's nach den letzten UN-Klimakonferenzen gedacht? Die USA waren  Vorreiter im Naturschutz. Und was es zu schützen gibt! Orange, grün und golden  schillert die Ebene unter den silbernen Viertausendern, die den Weg durch den  Grand-Teton-Nationalpark säumen. Hellblau blubbernde Krater, zischende Geysire,  Canyons und Wasserfälle erwarten uns im Yellowstone, UNESCO-Naturerbe und unter  Naturschutz seit 1872! 160 km. Zwei Übernachtungen im Yellowstone  Park.            

8. Tag, Samstag, 21.05.2016: Geysire!

So groß wie Korsika ist der Yellowstone. Und überall dampft und sprudelt es -  natürlich nicht so apokalyptisch, wie es der Film "2012" vorgaukelt. Aber: Alle  65 Minuten sprüht der Old Faithful treu seine Fontäne aus. Wir halten für  Bisonherden: Es gibt immer noch moderne Buffalo Bills, die das Wildrind jagen.  Aber im Yellowstone ist es geschützt. Der Grizzly läuft vermutlich weg, wenn wir  uns nähern. Ist uns auch lieber. Dasselbe gilt für Wölfe und Kojoten. 100  km.

9. Tag, Sonntag, 22.05.2016: Salt Lake City

Mormonen, Olympia und ein Tempel: Salt Lake City ist von gestern - und gerade  deshalb so fit für morgen? Zum Glück sind wir 530 km dorthin unterwegs. Zeit, um  viele Fragen zu klären. Die Mormonenkathedrale beherrscht die Stadt. Sie sieht  aus wie eine neugotische Kirche, heißt jedoch Tempel. Wir steigen hinauf zum  Kapitol, wie so oft ein kleiner Bruder des Washingtoner Exemplars.  Am Westrand liegt der Marmalade Historic  District. Gibt es hier besondere Konfitüre zu kaufen? Die Siedler pflanzten in  dieser Gegend Obstbäume. Nach ihnen sind die Straßen mit ihren Villen aus dem  19. Jahrhundert bis heute benannt.

10. Tag, Montag, 23.05.2016: Der rosarote Bryce Canyon

In der Ferne erhebt sich die Wasatch Range. Sie begeisterte die Olympioniken  von 2002 mit ihrem feinen Pulverschnee. Irgendwo hier in der kargen Landschaft  verstecken sich die gigantischen Datenspeicher der NSA. Wie Orgelpfeifen stehen  die Hoodoos, von Wind und Wasser geformte Steinsäulen, im  Bryce-Canyon-Nationalpark in Reih und Glied und bilden ein natürliches  Amphitheater. Wird der Bryce Canyon auch Ihr Lieblingsnationalpark? Wir wandern  auf dem fast ebenen Rim Trail (1,5 Std., leicht,      ↑   100 m      ↓   100 m) oberhalb des  Canyons.    Probieren Sie am Abend das Steak am Cowboy-Buffet. Wo? Im Ruby's Inn. 400  km.

11. Tag, Dienstag, 24.05.2016: Der Grand Canyon

Wir rollen durch Utahs Süden zum Lake Powell - einem Labyrinth aus  Flussarmen. Dann: Bühne frei für die größte Schlucht der Erde, das "Sinnbild  aller Landschaften", wie Schriftstellerin Simone de Beauvoir den Grand Canyon  nannte. 470 km. Bei unserem Abendspaziergang leuchtet er in allen Rottönen. Tipp  für den Abend: Auch wenn Sie den Canyon nun mit eigenen Augen sehen können, der  kurze Film der National Geographic Society im IMAX-Kino von Tusayan lohnt sich  trotzdem. Unser Haupt betten wir zweimal in  Tusayan.            

12. Tag, Mittwoch, 25.05.2016: Unendliche Tiefen

Dramatisch, überwältigend, gigantisch. Der Grand Canyon - 450 km lang, bis zu  1600 m tief - lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Schon viele Male haben wir  ihn - das "achte Weltwunder" - im Bild gesehen, doch erst jetzt ermessen wir  seine Ausdehnung. Wenn Sie den Überblick behalten wollen, dann wandern Sie mit  Ihrem Reiseleiter auf dem Rim Trail (1,5 Std., leicht,     ↑    50 m    ↓     50 m) mit  überwältigendem Tief- und Weitblick. Extra Tour Am Nachmittag machen Sie Ihr eigenes Programm  an der großen Schlucht.

Lust, ein Stück in den Grand Canyon hinabzuwandern?  Auf dem Bright Angel Trail kommen Sie am sichersten runter. Da er wenige  Wasserstellen bietet, sollten Sie viel zu trinken mitnehmen und den Weg nicht  unterschätzen. Belohnt werden Sie mit der Aussicht auf die Steine und Farben aus  Jahrmillionen, wie bei einem Schichtkuchen übereinandergestapelt.

13. Tag, Donnerstag, 26.05.2016: Glitzer-City Las Vegas

In welcher Stadt heißt die Hauptstraße Strip, und wo fahren alle am liebsten  Stretchlimo? Willkommen in Las Vegas! Hotels mit Namen wie Excalibur, Caesars  Palace, Luxor und Golden Nugget stehen Spalier. In einer Wedding Chapel erfahren  wir im Gespräch mit dem Zeremonienmeister, warum sich Tausende von Amerikanern  gerade hier "trauen". Nutzen Sie die anschließende Freizeit, um Ihr  Lieblingscasino zu finden, oder schlendern Sie mit Ihrem Reiseleiter auf dem Las  Vegas Boulevard. Und am Abend? Ob die Blue Man Group oder Cirque du Soleils "Ka"  und "Love" - jeden Abend verwandelt sich Las Vegas in eine Show- und  Glitzerwelt. 440 km.

14. Tag, Freitag, 27.05.2016: Los Angeles, wir kommen!

Ein Sprung in den Pool erfrischt vor der Fahrt durch die Wüste. In  amerikanischen Filmen darf man hier keinen Motorschaden haben ... Wir  durchqueren die glühende Mojave-Wüste, den "Spielplatz des Teufels".  Gelegenheit, den Reiseleiter zu fragen, was die Amerikaner in Sachen  erneuerbarer Energien machen - die Sonne ist jedenfalls reichlich vorhanden, und  auch der Wind weht, wie wir spätestens bei den San Bernardino Mountains spüren.  Wir kommen abends in Los Angeles an. 480 km.

15. Tag, Samstag, 28.05.2016: L.A. - Stadt der Engel

Stadt, wohin das Auge blickt. Los Angeles ist so groß wie Schleswig-Holstein!  Wir besuchen das glamouröse L.A.: Palmen, Pools und Villen. Es muss sich gut  anfühlen, ein Hollywoodstar zu sein. Und überhaupt: Der Mann dort, ist das nicht  der Komiker Steve Martin, die Blonde mit Sonnenbrille und Einkaufstüte Cameron  Diaz? Gut möglich, dass wir am Sunset Boulevard oder am Rodeo Drive in Beverly  Hills, irgendwo zwischen Jimmy Choo und Prada, über einen Star stolpern. Ihr  Reiseleiter sagt Ihnen, ob er's wirklich ist, und zeigt Ihnen "sein" L.A.

16. Tag, Sonntag, 29.05.2016: Über Santa Barbara nach Monterey

Heute schnuppern wir Pazifikluft am Pier in Santa Barbara und fahren dann auf  dem Highway 101 nach Norden. Überholen uns schon die ersten Elektrosportwagen  und mit Wasserstoff betriebenen Jeeps? Kalifornien ist seit "Ex-Governator"  Schwarzenegger Vorreiter im Umweltschutz. Die fruchtbaren Böden lassen Wein und  Obst bestens gedeihen. Bei Monterey liegt der Pazifik wieder vor uns. 450 km.  Wer hier schon alles gewohnt hat oder wohnt, besonders in Carmel: Doris Day,  Brad Pitt, Jennifer Aniston. Heute betreten wir auch ein Stück Weltliteratur:  John Steinbecks "Straße der Ölsardinen", die Cannery Row. Wir übernachten in  Carmel; in der nahe gelegenen Shoppingmall finden Sie auch ein Restaurant für  den Abend. Oder Sie nehmen ein Taxi zur Ocean Avenue von Carmel-by-the-Sea. Mit  etwas Glück bekommen Sie noch einen Tisch in Clint Eastwoods Mission Ranch  Restaurant in der Dolores Street: beste amerikanische Küche, sogar zu moderaten  Preisen.

17. Tag, Montag, 30.05.2016: San Francisco, Metropole an der Bay

Auf dem 17 Mile Drive lassen wir noch unsere Blicke über  Millionen-Dollar-Anwesen zwischen Spanish Bay und Pebble Beach Golf Course  schweifen und starten dann durch nach San Francisco, aber nicht mit  quietschenden Reifen wie Steve McQueen in "Bullitt" oder die Cops in den  "Straßen von San Francisco". 190 km. Wir erkunden die Stadt an der Goldenen  Bucht per Bus. Bei einem Spaziergang am Fisherman's Wharf mit seinen berühmten  Seelöwen lassen wir den Tag ausklingen. Hier gibt es die besten  Seafood-Restaurants der Stadt! Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der  Auswahl. Zwei Übernachtungen in San  Francisco.            

18. Tag, Dienstag, 31.05.2016: Straßen von San Francisco

Lust auf Frühsport? Dann drehen Sie eine traumhafte Joggingrunde auf dem Bay  Trail! Schon hier begegnet Ihnen San Francisco multikulti: Asiaten, Schwarze,  Weiße, Gays und Dotcom-Yuppies. Wir erleben auf unserer Stadtrundfahrt die  vielen Gesichter der Metropole und überqueren die Golden Gate Bridge.  Extra Tour Von Sausalito aus, wo sich die Villen an die  Hügel schmiegen, werfen wir einen Blick auf die erdbebensicher gebaute Skyline  und schippern dann mit der Fähre durch die Bucht, vorbei an der Gefängnisinsel  Alcatraz zurück nach San Francisco. Der restliche Nachmittag steht zur freien  Verfügung. Und beim gemeinsamen Abendessen nehmen wir Abschied von der Neuen  Welt.

Wer es heute sportlicher mag, verzichtet auf das  Gruppenprogramm in Sausalito und mietet sich ein Fahrrad. Und dann? Auf der  Golden Gate Bridge die schwindelerregende Aussicht erleben - über den Bay Trail  kommen Sie direkt dorthin.

19. Tag, Mittwoch, 01.06.2016: Goodbye

Es bleibt Zeit für letzte Einkäufe am Union Square - Modemarken wie  Hollister, Abercrombie und GAP sind nach wie vor der Hit. Oder bummeln Sie durch  das ehemalige Hippieviertel Haight-Ashbury. Dann verabschieden Sie sich von  Ihrem Studiosus-Reiseleiter und fliegen am frühen Nachmittag mit United Airlines  nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 11 Std.).

20. Tag, Donnerstag, 02.06.2016: Zurück in der Alten Welt

Am Vormittag erreichen Sie Frankfurt. Anschluss zu den anderen  Städten.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den  angegebenen Abreisetermin.    Bei anderen Terminen dieser Reise können sich  Reiseverlauf und Hotels ändern.

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier


Courtesy of www.AirPano.com

Highlights Alaska & Yukon, Dertour

Mietwagenrundreise, 15 Tage/ 14 Nächte ab/bis Anchorage, Preise pro Person ab Euro 3830.-- / CHF 4250.--, 

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier.

Highlights Alaska & Yukon  
Mietwagenreise 15 Tage/14 Nächte ab/bis Anchorage
Grenzen überschreiten, Natur hautnah erleben und die Zivilisation hinter sich lassen. Dafür steht Alaska, eine der letzten unberührten Landschaften dieser Erde. Weite Tundren, majestätische Gebirgszüge und unzählige Wildtiere begleiten Sie. Der Yukon ist unwiderruflich mit dem Goldrausch des 19. Jahrhunderts verbunden. Erfahren Sie mehr über das harte Geschäft der Glücksritter des Goldes und tauchen Sie ein in die atemberaubend schöne Landschaft und die aufregenden Orte des hohen Nordens.


IHR DERTOUR-VORTEIL:  

  • Freie Wahl des Mietwagens
  • Individuelle Verlängerungen vor/nach der Reise möglich
  • Viel Zeit für Besichtigungen und individuelle Unternehmungen
  • Individuelles Roadbook

Reiseverlauf:  
1. Tag: Anchorage 
Mietwagenreise: Individuelle Anreise zum Hotel Inlet Tower Hotel & Suites (3 Sterne).
2. Tag: Anchorage - Denali Nationalpark  
  Nach der Übernahme des separat gebuchten AVIS Mietwagens in der Downtown Station Anchorage (Transfer ab Hotel inklusive) startet Ihre Tour durch Alaska mit einer Fahrt nordwärts durch die wunderschöne Landschaft des Matanuska-Susitna Valleys zum Denali Nationalpark. Das weite Tal mit viel Wald und Ausblicken auf die Alaska Range führt Sie vorbei an Talkeetna bis zum Parkeingang. Zwei Übernachtungen im Hotel Denali Grizzly Bear Resort (2,5 Sterne). Ca. 380 km
3. Tag: Tundra Wilderness Tour  
  Morgens begeben Sie sich auf eine halbtägige Tundra Wilderness Tour durch den Denali Nationalpark (inklusive Snack). Das "Juwel" Alaskas ist durch eine Straße erschlossen, auf der nur offizielle Fahrzeuge erlaubt sind. Somit kann sich die Natur im Park voll entfalten. Der Park ist so artenreich, dass Sie mit etwas Glück vom Bus aus Elche, Bären und Karibus entdecken. In der Ferne sehen Sie bei schönem Wetter die gewaltige, vergletscherte Nordflanke des kältesten Berges der Erde. Der Mt. McKinley ist mit 6.194 m als höchster Berg Nordamerikas eine imposante Erscheinung über der flachen Tundra. Ca. 60 km, Fahrzeit ca. 6-8 h
4. Tag: Denali Nationalpark - Fairbanks  
  Genießen Sie die Landschaft entlang des Nenana River nach Fairbanks. Auf der ca. zweieinhalbstündigen Fahrt geht es durch Wälder und Hügellandschaften. Sie kommen an den für Alaskas "Outback" typischen kleinen Ortschaften Healy, Nenana und Ester vorbei. In der Nähe von Ester befindet sich die alte Yellow Eagle-Goldmine, die einen Besuch wert ist. Fairbanks ist das Tor zur Arktis und Knotenpunkt knapp südlich des Polarkreises. Hier lohnt sich ein Besuch des Museum of the North in der Universität der Stadt und eine Besichtigung der Öl-Pipeline, die vom Polarmeer quer durch Alaska bis nach Valdez am Pazifik verläuft. Eine Übernachtung im Hotel Best Western Plus Chena River Lodge (3 Sterne). Ca. 195 km
5. Tag: Fairbanks - Tok  
  Folgen Sie dem berühmten Alaska Highway in östlicher Richtung. Sie verlassen Fairbanks und fahren nach North Pole, dem "Heimatort" von Santa Claus. Anschließend geht es weiter nach Tok. Eine Übernachtung im Young''s Motel (2 Sterne). Ca. 330 km
6. Tag: Tok - Dawson City  
  Von Tok aus führen der Taylor Highway und der Top of the World Highway (beide teilweise Schotterstraßen) in das ehemalige Goldgräberstädtchen Dawson City. Die Straße führt durch die alpine Tundra. Immer wieder bieten sich Ausblicke in die endlose Weite des Nordens. Am Little Gold Creek überqueren Sie den höchstgelegenen Grenzübergang zwischen den USA und Kanada. Von nun an geht es bergab bis in das berühmte Dawson City am Klondike und Yukon River. Zwei Übernachtungen im Hotel Aurora Inn (3 Sterne). Ca. 300 km, Fahrzeit ca. 7 h
7. Tag: Dawson City  
  Der heutige Tag steht voll und ganz im Zeichen des Goldrausches. Während dieser Zeit war die Stadt um ein Vielfaches größer als heute und ein berüchtigter Platz zwischen Glück und Pech. Besichtigen Sie die bekannten Klondike Goldfields und spüren Sie die alte "Gold Rush"-Atmosphäre, die seit vielen Jahrzehnten über der Stadt liegt und sie so einzigartig macht. Abends sollten Sie einen Besuch im legendären Kasino Diamond Tooth Gerties einplanen oder einen der zahlreichen Saloons besuchen!
8. Tag: Dawson City - Whitehorse  
  Auf dem Klondike Highway, entlang des Yukon River, fahren Sie heute in die Hauptstadt des Yukon, Whitehorse. Unterwegs halten Sie bei Carmacks an den Five Finger Rapids, die einst zu den gefährlichsten Stromschnellen des Yukon Rivers zählten und vielen Schiffen zum Verhängnis wurden. Eine Übernachtung im Hotel Westmark Whitehorse (3 Sterne). Ca. 530 km
9. Tag: Whitehorse - Skagway - Haines  
  Weiter geht es auf dem südlichen Klondike Highway, durch wunderschöne Landschaft Richtung Skagway. Höhepunkte dieser Fahrt sind der in der Sonne intensiv blaugrün leuchtende Emerald Lake ebenso wie Carcross Desert, die von den Touristen zur kleinsten Wüste der Welt ernannt wurde. Die Sandfläche am Fuße der Caribou Mountains wurde von einem prähistorischen Gletschersee geschaffen und beherbergt ein besonderes Biotop. Von Skagway aus geht es mit der Fähre durch die bizarre Welt des Lynn Fjords nach Haines. Mit etwas Glück bekommen Sie die putzigen Seeotter, vielleicht aber auch Seelöwen oder sogar Wale vor die Kamera. Übernachtung im Hotel Halsingland (2 Sterne). Ca 170 km + Fähre ca. 1 h
10. Tag: Haines - Kluane Nationalpark  
  Am Morgen geht die Fahrt weiter durch das Chilkat Valley zum wunderschönen Kluane Nationalpark, der eines der größten, nichtpolaren Eisfelder der Welt beherbergt. Der gewaltige Nationalpark, der auf der Alaska-Seite Wrangell St. Elias heißt, ist bis heute noch weitgehend unerschlossen und bietet eine artenreiche Tierwelt. In Haines Junction können Sie Rundflüge und interessante Wanderungen unternehmen. Übernachtung im Hotel The Raven (3 Sterne).
Ca. 265 km
11. Tag: Kluane Nationalpark - Tok  
  Morgens besteht die Möglichkeit den Kluane Nationalpark bei einem Rundflug von oben zu besichtigen (fakultativ). Die bis zu 5.900 m hohen Berge mit ihren riesigen Gletschern stellen ein beeindruckendes Panorama dar. Der Höhepunkt der heutigen Strecke ist der Kluane Lake, der längste See im Yukon. Danach Weiterfahrt nach Tok. Eine Übernachtung im Young''s Motel (2 Sterne). Ca. 410 km
12. Tag: Tok - Valdez  
  Spektakuläre Fahrt über den Thompson Pass nach Valdez, der "Schweiz Alaskas". Das Küstengebirge in Alaska hält die hohen Niederschläge ab, die vom Pazifik landeinwärts ziehen. Sie passieren mit dem Küstengebirge eine Wetterscheide. Das Klima direkt am Meer ist wesentlich gemäßigter als im Inneren Alaskas. Valdez ist Endpunkt der Ölpipeline, die vom Nordmeer quer durch Alaska führt. Da der Hafen von Valdez eisfrei ist, können die Tanker hier das ganze Jahr über das schwarze Gold in Empfang nehmen. Eine Übernachtung im Hotel Mountain Sky Hotel (3 Sterne). Ca. 410 km
13. Tag: Valdez - Whittier - Seward  
  Fährüberfahrt von Valdez nach Whittier durch den berühmten Prince William Sound. Auf der Überfahrt sollten Sie Ausschau nach Seeottern und anderen Meerestieren halten, die hier häufig gesichtet werden. Als malerischer Hintergrund erheben sich die Chugach Mountains. In Whittier angekommen erreichen Sie mit einer Fahrt durch den Portage Tunnel die Kenai Halbinsel. Eine Übernachtung im Hotel Breeze Inn (2 Sterne). Ca. 145 km + Fähre ca. 6 h
14. Tag: Seward - Kenai Fjords Nationalpark - Anchorage 
  Am Morgen können Sie an einer Wildlife & Glacier Cruise Tour im Kenai Fjords Nationalpark teilnehmen (fakultativ), bevor es nachmittags über den Seward Highway zurück nach Anchorage geht. Dieser Ausflug ist einer der schönsten, den Alaska zu bieten hat. Sie fahren entlang der artenreichen Küste und haben die Gelegenheit neben den ins Meer kalbenden Gletschern auch jede Menge Wildtiere, wie z.B. Seeotter, Wasservögel, Wale und Robben zu beobachten. Auf der Weiterfahrt von Seward nach Anchorage genießen Sie den landschaftlich schönen Turnagain Arm. Eine Übernachtung im Inlet Tower Hotel & Suites (3 Sterne). Ca. 205 km.
15. Tag: Anchorage   
 Die Mietwagenreise endet an diesem Tag.

ReiseInformationen:  
Reisetermine:  
täglich außer Freitag 28.05.-02.08. ;
nur Dienstag, Donnerstag, Samstag 04.08.-27.08.

Eingeschlossene Leistungen:  
Mietwagenreise:    

  • 14 Nächte in den genannten oder gleichwertigen Hotels der Touristen- bis Mittelklasse
  • Tundra Wilderness Tour in den Denali Nationalpark (englischsprachig), inklusive Snack
  • Fähren laut Reiseverlauf
  • Individuelles Roadbook mit den Reiseunterlagen
Nicht eingeschlossene Leistungen:  
  • Mietwagen
  • Straßen- bzw. Parkgebühren
  • Eintrittsgelder
  • Gebühren für den Grenzübergang USA/Kanada (USD 8 pro Person)
  • Transatlantikflüge
  • Anreise zum Flughafen
Gut zu Wissen:  
  • Programmanpassungen: Routenänderungen aufgrund von Fahrplanänderungen der Fährgesellschaften sind z.T. auch kurzfristig möglich!
Kind: mindestens 8 bis einschl. 11 Jahre als 3. Person im Zimmer mit 2 Vollzahlern (ohne Zusatzbett).
Erlaubte Fahrgebiete: USA/Kanada und speziell für diese Reise auch der Top of the World Highway/Taylor Highway.

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier.

Die Westküste, Studiosus Rundreise

Rundreise, 15 Tage/ 14 Nächte ab/bis FRA/MUC, Preise pro Person ab Euro 3790.-- / CHF 4200.--, inkl. Flug (Zuschlag für Flüge ab CH). 4 Abreisetermine 2016, Unterkuft gem. Beschreibung.

  • Günstiger Preis durch etwas niedrigere Hotelkategorie und leicht erhöhte  Teilnehmerzahl
  • Die Metropolen San Francisco, Los Angeles und Las Vegas kompakt  erleben
  • Besuch des Grand-Canyon- und des Yosemite-Nationalparks
  • Abschiedsessen inklusive
  • Wichtigste Stationen dieser Studienreise durch die USA: San Francisco, Grand  Canyon, Death Valley und Yosemite-Nationalpark
 Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit United von Frankfurt nach San  Francisco und zurück; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage oder hier -  nach Auswahl der Fluganreise - online und aktuell auf Verfügbarkeit sowie Preis  geprüft
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen  (Klimaanlage)
  • 13 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit  Swimmingpool. 3-4 Stern Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Abschiedsessen am 13. Tag
  • Fährfahrt in der Bucht von San Francisco
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca.125  €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier.

1. Tag, Mittwoch, 18.05.2016: Flug nach Amerika

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug mit Lufthansa  oder mittags mit United Airlines von Frankfurt oder nachmittags mit Lufthansa  von München nach San Francisco (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 11,5 Std.).  Ankunft am Nachmittag bzw. am Abend. Sofern Sie bereits am Nachmittag ankommen,  unternehmen Sie zusammen mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter einen ersten Streifzug  durch die Stadt an der Goldenen Bucht.

2. Tag, Donnerstag, 19.05.2016: San Francisco und 17 Mile Drive

Der Tagesauftakt für Sportliche: Joggen auf dem Bay Trail bis zur Golden Gate  Bridge. Am Pier 39 sehen wir gleich drei Wahrzeichen San Franciscos - wenn nicht  gerade der berüchtigte Nebel aufzieht: die Golden Gate Bridge, die  Gefängnisinsel Alcatraz und die Seelöwen, die sich im Hafenbecken tummeln.  Weiter geht's nach Monterey. Schlendern Sie durch die Cannery Row, der John  Steinbecks gleichnamiger Roman Weltruhm verschaffte. Sagenhafte Ausblicke vom 17  Mile Drive auf den Pazifik! 200 km.

3. Tag, Freitag, 20.05.2016: Nach Santa Barbara

Busfahrt nach Santa Barbara auf dem Highway 101. Mit Ihrem Reiseleiter  diskutieren Sie über Kaliforniens Umweltpolitik, ein echter Vorreiter in  Amerika! Am Nachmittag erreichen wir die Küstenstadt. 400 km. Kommt Ihnen alles  spanisch vor? Zu Recht, denn Franziskanermönche aus Spanien gründeten hier 1786  die erste Mission. Zum Ausklang des Tages: ein Bummel auf dem Pier. Pelikane  kommen, um ein paar Leckerbissen zu ergattern.

4. Tag, Samstag, 21.05.2016: Megacity Los Angeles

Wolkenkratzer und ausufernde Vororte, Highways auf mehreren Etagen - mit nur  sechs Fahrspuren gibt sich hier keiner zufrieden. Mehr als 300 Museen bieten  Kultur im Überfluss, und der Sunset Strip ist das richtige Pflaster für  Nachtschwärmer. Was wäre L.A. ohne Hollywood? Extra Tour   Mit Ihrem  Reiseleiter bewundern Sie die Sterne auf dem Walk of Fame und die Hand- und  Schuhabdrücke der Stars. Anschließend Stippvisite in Beverly Hills und Streifzug  über den Rodeo Drive. Dann eine ganz andere Welt: Downtown L.A. Wir spazieren  durch die Olvera Street, wo Tortilladuft, Stimmengewirr und Gitarrenklänge eher  an Mexiko erinnern. Fahrtstrecke 160 km.

Möchten Sie eigene Wege gehen? Ihr Reiseleiter hat  immer wieder Alternativen zum Programm parat. Wenn Sie keine Lust auf Hollywood  haben, können Sie mit dem Taxi zum Getty Center in den Hügeln von Los Angeles  fahren. Im J. Paul Getty Museum hat der Milliardär etwa 50000 Kunstwerke  zusammengetragen.

5. Tag, Sonntag, 22.05.2016: In die Mojave-Wüste

Bye-bye, L.A. - die Wüste ruft! Wir sind fasziniert von der Weite der  Mojave-Wüste. Nur selten tauchen Geisterstädte auf. Eine davon: Calico, die der  Silberrausch 1881 erfasste. Als die Silberadern versiegten, legte sich der Sand  der Wüste über Minen, General Store und Saloons. Weiter zum Tal des Colorado  River. Bis auf ein paar Kakteen kaum Lebenszeichen. Wir erreichen die  Spielerstadt Laughlin in Nevada. 500 km. Nach der Fahrt tut der Spaziergang mit  dem Reiseleiter am Colorado entlang gut.

6. Tag, Montag, 23.05.2016: Route 66

"Kings of the Road" - so werden die Trucker in Amerika respektvoll genannt.  Am Truck Stop bei Kingman bewundern wir die hochglanzpolierten Riesen-Lkw. Zum  heutigen Etappenziel fahren wir ein Stück auf der legendären Route 66.  Zwischenstopp in Seligman, perfekt zum Shoppen von Route-66-Devotionalien. Einst  brachte dieser Highway verarmte Farmer aus Oklahoma und Texas in das gepriesene  Kalifornien. Heute kommen die dortigen Saisonarbeiter oft - illegal - aus  Mexiko. Der Antrieb ist der gleiche geblieben. 330 km. Am Abend lohnt ein Besuch  im IMAX-Kino zur Einstimmung auf den Grand Canyon. Zwei Übernachtungen  in Tusayan.            

7. Tag, Dienstag, 24.05.2016: Größte Schlucht der Erde

    Millionen Jahre brauchte der Colorado River, um  die größte Schlucht der Erde 1800 m in das rote Gestein zu graben. Wer zum  ersten Mal über den Rand dieses gewaltigen Einschnitts der Erdkruste blickt, ist  überwältigt. Tief unten schlängelt sich der Colorado River wie ein grünes Band  durch die Schlucht. Gemeinsam wandern wir auf dem Rim Trail (leicht,                 ↑            50 m                 ↓            50  m) - zwei bis drei Stunden lang sensationelle Fotomotive! Oder ist Ihnen mehr  nach Entspannung in atemberaubender Natur? Die Aussichtspunkte verleiten zum  Verweilen - gestalten Sie den Tag nach eigenem Belieben. Extra Tour             

Wen es in die Tiefe zieht, der sollte statt auf dem  Rim Trail auf dem Bright Angel Trail nach Indian Gardens wandern (5 bis 6 Std.,  anspruchsvoll,                 ↑            900 m                 ↓            900 m). Aber nur bis dahin. Der Weg ist gut ausgebaut,  Kondition braucht man bei der Hitze trotzdem. Also: Genießen Sie lieber das  Panorama unterwegs, anstatt den Ehrgeiz zu haben, es bis zum Colorado River zu  schaffen!

8. Tag, Mittwoch, 25.05.2016: Im Bryce-Canyon-Nationalpark

Durch die Navajo Indian Reservation geht es nach Utah. Nach dem Stopp am Lake  Powell folgt der Bryce-Canyon-Nationalpark als weiteres Highlight. Die  sogenannten Hoodoos, ein Gewirr aus unzähligen Felsnadeln, verleiteten den  Mormonen Ebenezer Bryce zu dem Ausspruch: "Ein verdammt schlechter Ort, eine Kuh  zu verlieren." Wir wandern auf dem Rim Trail (2 Std., leicht,                 ↑            50 m                 ↓            50 m) und  erfahren, warum die Paiute-Indianer den Canyon als heiligen Ort verehrten.  Fahrtstrecke 400 km. Abendessen wie im Wilden  Westen bietet das Cowboy-Buffet bei Ruby.

9. Tag, Donnerstag, 26.05.2016: Spielerstadt Las Vegas

Wir verlassen den Mormonenstaat Utah. Während der Fahrt durch den Zion  National Park und die Wüste Nevadas erzählt Ihnen Ihr Reiseleiter, wie die  Religionsgemeinschaft heute lebt. Später Ankunft in Las Vegas, der  Welthauptstadt des Glücksspiels. 440 km. Wie kommt man hier am besten unter die  Haube? In einer Wedding Chapel erfahren Sie es von einer Hochzeitsplanerin. Wäre  das was für Sie? Auf dem legendären Strip sind wir beeindruckt von dem  Neonlichtermeer und den perfekt kopierten Weltkulturbauten, in denen Luxushotels  untergebracht sind. Lassen Sie sich von den Amerikanern erklären, wie die  Einarmigen Banditen funktionieren! Und am Abend wählen Sie aus dem riesigen  Showangebot - die Cirque-du-Soleil-Shows "Love" und "Ka" sowie die der Blue Man  Group sind momentan die Favoriten.

10. Tag, Freitag, 27.05.2016: Im Tal des Todes

Kein Lüftchen regt sich, kein Hauch kühlt den Schweiß, unter den Schuhen  knirscht das Salz - willkommen im Death Valley. Willkommen?  Kaum eine Region dieser Erde ist lebensfeindlicher als das Tal des Todes. Es  gibt so gut wie kein Wasser, und das Quecksilber steigt im Sommer auf sagenhafte  56 °C im Schatten. Weiter geht's bis nach Lone Pine am Fuße des Mt. Whitney, mit  4418 m Kaliforniens höchster Berg. 400 km.

11. Tag, Samstag, 28.05.2016: Yosemite-Nationalpark

Über den Tioga Pass (3031 m) windet sich die Straße in den  Yosemite-Nationalpark (UNESCO-Naturerbe). Zwischen den Gipfeln der Sierra  Nevada, steil aufragenden Granitwänden und Wasserfällen, die wir auf unserer  Rundfahrt erleben, locken herrliche Spazierwege. Von Gletschern rundgeschliffene  Felsendome, Mammutbäume und kristallklare Seen - Fotomotive gibt es hier genug.  Vielleicht verirrt sich ja auch ein Schwarzbär auf das Bild? (Bei dem  Reisetermin im Mai kann der Tioga Pass noch gesperrt sein. Dann ist eine längere  Anfahrt von Süden nötig.) 290 km.

12. Tag, Sonntag, 29.05.2016: Zurück nach San Francisco

Wir lassen die Berge hinter uns und steuern auf das fruchtbare Zentraltal zu.  Auf einer Mandelplantage sprechen wir mit einem Farmer über Anbau und Ernte,  über die Nöte mit dem Wasser und die latente Waldbrandgefahr. Für die  Weiterfahrt decken wir uns mit Pfirsichen, Pistazien und anderen Köstlichkeiten  ein. Nachmittags Rückkehr in die Bay-Metropole. Durch das berühmte Drachentor  betreten wir eine andere Welt: Pagodendächer, chinesische Schriftzeichen und der  Duft exotischer Gewürze. Ni hao, herzlich willkommen in Chinatown! Hätten Sie  das in der Stadt der Hippies, Schwulen und Dotcom-Yuppies erwartet? 300 km.  Zwei Übernachtungen in San Francisco.            

13. Tag, Montag, 30.05.2016: Twin Peaks, Golden Gate, Sausalito

Unterwegs in den Straßen von San Francisco - natürlich sehen wir uns auch die  berühmteste der Straßen an: Die Lombard Street windet sich in Serpentinen von  der Hyde Street hinunter. Nach tollen Ausblicken von den Twin Peaks überqueren  wir San Franciscos Wahrzeichen: die Golden Gate Bridge. Auf der anderen Seite  der Bucht liegt der Künstlerort Sausalito.   Extra Tour Per Fähre geht es zurück in die City; vom  Wasser aus haben wir Alcatraz und die Skyline von San Francisco bestens im  Blick. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Erkundungen.  Beim Abschiedsessen lassen wir die letzten zwei  Wochen Revue passieren.

Wer es heute sportlicher mag, verzichtet auf das  Gruppenprogramm in Sausalito und mietet sich ein Fahrrad. Und dann? Auf der  Golden Gate Bridge die schwindelerregende Aussicht erleben - über den Bay Trail  kommen Sie direkt dorthin.

14. Tag, Dienstag, 31.05.2016: Farewell - Abschied von Amerika

Es bleibt Zeit zum Shoppen am Union Square - oder lieber in North Beach  gemütlich einen Cappuccino trinken? Oder ins alte Hippieviertel Haight-Ashbury,  einst Aushängeschild der Flower-Power-Bewegung. Dann verabschieden Sie sich von  Ihrem Studiosus-Reiseleiter und fliegen am Nachmittag mit United Airlines oder  Lufthansa nach Frankfurt oder abends mit Lufthansa nach München (nonstop,  Flugdauer jeweils ca. 11 Std.).

15. Tag, Mittwoch, 01.06.2016: Back home

Sie landen vormittags in Frankfurt oder nachmittags in München. Anschluss zu  den anderen Städten.

 Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den  angegebenen Abreisetermin.  Bei anderen Terminen dieser Reise können sich  Reiseverlauf und Hotels ändern.

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier.

Naturwunder im Canyonland, Wander Studienreise mit Studiosus

Rundreise, 1 Tage/ 1 Nächte ab/bis FRA, Preise pro Person ab Euro 4095.-- / CHF 4550.--, inkl. Flug mit Condor  (Zuschlag für Flüge ab CH). div.Abreisetermine 2016, Unterkuft gem. Beschreibung.

  • Die schönsten Naturlandschaften im Südwesten der USA aktiv erleben
  • Meist leichte bis mittlere Wanderungen, drei anspruchsvolle Touren von bis zu fünf Stunden Dauer            
  • Wichtigste Stationen dieser Rundreise zum Wandern: Las Vegas, Zion-Nationalpark, Bryce-Canyon-Nationalpark, Monument Valley, Grand Canyon
  • Frühstück und Abschiedsessen inklusive
  • Nonstop-Flüge mit Condor

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Charterflug (Economy) mit Condor von Frankfurt nach Las Vegas und zurück; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage oder hier - nach Auswahl der Fluganreise - online und aktuell auf Verfügbarkeit sowie Preis geprüft
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool. 3-4 Sterne Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Fahrt durchs Monument Valley mit geländegängigen Fahrzeugen
  • Frühstück
  • Abschiedsessen am 14. Tag
  • Ein Picknick
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 115 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier.

1. Tag, Donnerstag, 21.05.2015: Flug nach Westen

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug mit Condor von  Frankfurt nach Las Vegas (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Ankunft am  Nachmittag. Ihr Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie ins  Hotel. Lust auf einen Sprung in den Hotelpool? Oder gleich ins Getümmel zu einem  Bummel auf dem Strip? Eine Show des Cirque du Soleil oder der Blue Man Group  ansehen? Ihr Studiosus-Reiseleiter weiß, für welche Show es Tickets  gibt.

2. Tag, Freitag, 22.05.2015: Die rote Wüste

Wir fahren durch Nevada. Ein paar verstreute Rinder und Mustangs, kaum  Besiedlung, weites Land. Unser Ziel: der Valley of Fire State Park. Hier •  vertreten wir uns (1 Std., leicht,  ↑   0 m     ↓     0 m) die Beine, bestaunen indianische  Felsmalereien und fühlen uns, umgeben von riesigen Sandsteinfelsen, ziemlich  klein. In Jahrmillionen ist die Landschaft aus versteinerten Wanderdünen  entstanden. Die schönsten Felsen tragen sogar Namen: Elephant Rock, Beehives,  Seven Sisters. In St. George erreichen wir den Mormonenstaat Utah, wo wir  Interessantes über die Glaubensgemeinschaft erfahren. Fahrtstrecke 280 km.  Zwei Übernachtungen am Zion-Nationalpark.            

3. Tag, Samstag, 23.05.2015: Zion-Nationalpark

Für die Mormonen war die Landschaft des Zion-Nationalparks das Abbild des  Himmels, und himmelhoch ragen die Felswände im Tal des Virgin River auch empor.  Auf unserer • Wanderung (4 bis 5 Std., anspruchsvoll,     ↑    450 m    ↓   450 m) zum Scouts  Lookout genießen wir einen erhabenen Ausblick auf den Zion Canyon. Extra Tour Nutzen Sie den Rest des Tages für Spaziergänge  oder eine Kaffeepause auf der Terrasse der Park Lodge und warten Sie dort das  beste Licht ab. Und dann schießen Sie - Fotos!

Es muss nicht immer unser Programm sein. Ihr  Reiseleiter hat immer wieder Alternativen für Sie parat. Wollen Sie es mit den  Wanderungen locker angehen lassen? Leichter als unsere Wanderung zum Scouts  Lookout am dritten Tag sind der gut in etwa zwei Stunden zu bewältigende Sand  Bench Trail oder der ähnlich lange Middle Emerald Pool Trail. Der kostenlose  Park-Shuttlebus bringt Sie an die Ausgangspunkte.


4. Tag, Sonntag, 24.05.2015: Bryce Canyon - Märchenland bunter Felsen

Wer oder was sind Hoodoos? Im Bryce Canyon, vielleicht dem reizvollsten  Nationalpark des Südwestens, • wandern wir mit Blick auf bizarre, orangerot  leuchtende Felssäulen (2 Std., leicht,     ↑    50 m      ↓   150 m). Nicht nur an den  Aussichtspunkten Inspiration Point und Fairyland Point kommen wir aus dem  Staunen nicht mehr heraus. Abends empfiehlt Ihr Reiseleiter einen Abstecher ans  Cowboy-Buffet unseres Hotels: deftiges Fleisch und dicke Bohnen. Und als  Absacker einen Whisky? 140 km. Zwei Übernachtungen am Bryce  Canyon.            

5. Tag, Montag, 25.05.2015: Bryce Canyon

Laut einer Indianerlegende hat Gott Coyote einst ein ganzes Volk bestraft,  als er Farbtöpfe über seine Kreaturen ausschüttete und sie zu Steinsäulen  erstarren ließ. Morgens brechen wir zur • Wanderung auf (4,5 Std.,  anspruchsvoll,     ↑     500 m      ↓   500 m) und schauen uns die kuriosen Kunstwerke des  Indianergottes auf dem Navajo Loop, dem Queens Garden Trail und dem Peek-A-Boo  Loop aus der Nähe an.  Haben Sie Lust,  nachmittags noch auf eigene Faust im Bryce Canyon umherzustreifen?

6. Tag, Dienstag, 26.05.2015: Capitol Reef

An den Plateaus und Schluchten des Escalante Grand Staircase entlang führt  unsere eindrucksvolle Fahrt weiter zum Capitol-Reef-Nationalpark. Dort • wandern  wir (1,5 Std., mittel,      ↑   100 m     ↓     100 m) auf dem Colorado-Hochplateau zur  Hickman-Naturbrücke und sehen die kuppelförmigen Klippen, die dem Park seinen  Namen gaben.  Fahrtstrecke 200 km.

7. Tag, Mittwoch, 27.05.2015: Arches-Nationalpark

Naturgewalten schufen im Goblin Valley eine Ebene, aus der pilzförmige Felsen  zu wachsen scheinen. Nach Überquerung des Green River spazieren wir im  Arches-Nationalpark zu den Window Rocks, staunen über die Standfestigkeit des  Balanced Rock und • wandern (2 Std., anspruchsvoll,    ↑   150 m       ↓    150 m) zum Delicate  Arch, dem berühmtesten Natursteinbogen der Welt. Schauen Sie sich die  Kfz-Kennzeichen Utahs doch mal genauer an - hier finden Sie ihn wieder! Extra Tour Wie wär's abends mit einem herzhaften  Ribeye-Steak und frisch gezapftem Bier in der Moab Brewery? 300 km. Zwei  Übernachtungen in Moab.            

Falls Ihnen die heutige Wanderung zu steil ist,  können Sie alternativ zum Delicate Arch Viewpoint wandern (45 Min., leicht,     ↑   100  m     ↓   100 m). Über einen Canyon hinweg haben Sie freien Blick auf den berühmten  Natursteinbogen.

8. Tag, Donnerstag, 28.05.2015: Canyon Country

In einigen der atemberaubend schönen Schluchten des Canyonlands-Nationalpark  haben sich im 19. Jahrhundert Outlaws - Gesetzlose wie Butch Cassidy - vor den  US-Marshals versteckt. Wir • wandern zur Mesa-Arch-Steinbrücke (1 Std., leicht,    ↑    50 m    ↓  50 m) und zum Upheaval Dome (1 bis 1,5 Std., mittel,                 ↑            50 m    ↓  50 m).   Zeit für  ein Picknick! Fahrtstrecke 100 km. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen. Wie  wäre es mit einer Jeep-Tour (ca. 70 US-$) oder einem Besuch des Dan O'Leary  Museum in Moab?

9. Tag, Freitag, 29.05.2015: Monument Valley

Erst betrachten wir am Newspaper Rock indianische Felszeichnungen und fühlen  uns später im Monument Valley wie im Western-Film! Mit einem geländegängigen  Fahrzeug bringt uns ein Navajo-Indianer die gigantischen Felsformationen näher.  Nebenbei erfahren wir im Gespräch, was Navajo eigentlich bedeutet und ob das  Leben im Indianerland immer noch von Ausgrenzung und Benachteiligung geprägt  ist. 200 km. Der Abend nimmt mit dem Sonnenuntergang vor unserem Hotel eine  romantische Wende. Nach dem Abendessen empfiehlt sich ein Besuch im Kino von  Gouldings, wo die schönsten Hollywoodproduktionen über das Tal  laufen.

10. Tag, Samstag, 30.05.2015: Durchs Navajo-Reservat

Am Vormittag • wandern wir auf dem Wildcat Trail im Monument Valley, unser  Navajo-Führer weist uns den Weg (3 Std., mittel,    ↑   100 m    ↓   100 m). So langsam  werden Bilder, die wir aus den Roadmovies "Easy Rider" und "Thelma & Louise"  kennen, vor unseren Augen lebendig. Später fahren wir dann durch das Navajo- und  Hopi-Reservat, in dem etwa 250000 Indianer leben, zum  Canyon-de-Chelly-Nationalpark. Auf dem North Rim Drive legen wir lohnende  Fotostopps ein. 200 km. Zwei Übernachtungen in Chinle in einem Hotel mit  Pool.            

11. Tag, Sonntag, 31.05.2015: Canyon de Chelly

Im Canyon de Chelly sind die einstigen Höhlenwohnungen der Anasazi-Indianer  unter den Felsvorsprüngen auszumachen. Wir • wandern (1,5 bis 2 Std., mittel,    ↑    100 m     ↓    100 m) durch die Felsschlucht zu den malerischen White House Ruins.  Während die Anasazi in diesem Gebiet von Spaniern teilweise versklavt wurden,  trieben US-Truppen unter der Führung von Kit Carson 9000 Navajos auf dem "Langen  Marsch" ins 480 km entfernte Fort Sumner: Nur 4000 überlebten die Tortur. Am  Nachmittag erkunden wir mit einem indianischen Führer auf einer Jeep-Tour  (witterungsabhängig) den Canyon und bestaunen das Farbenspiel zwischen den  Felsen.

12. Tag, Montag, 01.06.2015: Schluchtenweltmeister Grand Canyon

Wir fahren durch weites Indianerland. Einzelne Sandsteinfelsen, trockene  Canyons. Ziehen am Himmel Adler ihre Kreise? Wir sind auf dem Weg zu einem  Weltstar, dem Grand Canyon, der berühmtesten Schlucht der Erde. 400 km. Dort •  wandern wir sicher am Abgrund entlang (1 Std., leicht,  ↑  0 m   ↓     0 m). Abendtipp:  das IMAX-Kino, in dem ein fantastischer National-Geographic-Naturfilm über den  Grand Canyon läuft. Zwei Übernachtungen am Grand  Canyon.            

13. Tag, Dienstag, 02.06.2015: Blick nach ganz unten

Der Tag gehört dem Grand Canyon! Der Colorado River hat ihn in Millionen  Jahren 2000 m tief ins Gestein gefräst. Ihr Reiseleiter verrät Ihnen, wo Sie am  besten staunen und fotografieren können. Nach so viel Tiefblick • wandern wir  auf dem Rim Trail (4 Std., leicht,    ↑    100 m      ↓   100 m). Extra Tour Wenn Sie genug gelaufen sind und genug gesehen  haben, dann genießen Sie ein paar Stunden im Grand Canyon Village. Kaffee gibt  es auf der Terrasse des El-Tovar-Hotels und Souvenirs im General Store.

Lust, am 13. Tag statt auf dem Rim Trail ein Stück  in den Grand Canyon hinabzuwandern? Auf dem Bright Angel Trail kommen Sie am  sichersten runter. Da er wenige Wasserstellen bietet, sollten Sie viel zu  trinken mitnehmen und den Weg nicht unterschätzen. Belohnt werden Sie mit der  Aussicht auf Steine und Farben, die sich über Jahrmillionen einem Schichtkuchen  gleich übereinandergelegt haben.

14. Tag, Mittwoch, 03.06.2015: Showdown in Las Vegas

Wir fahren zurück in die Wüste Nevadas. Unser Ziel: das Spielerparadies Las  Vegas! 440 km. Beim Besuch einer Wedding Chapel sprechen wir mit einem  Hochzeitsprofi und erfahren, warum in Las Vegas so viele Amis und Ausländer  heiraten. Danach lassen wir beim gemeinsamen Abendessen diese erlebnisreiche  Reise Revue passieren.

15. Tag, Donnerstag, 04.06.2015: Ende des Amerika-Abenteuers

Bummeln Sie am Vormittag noch einmal über den Las Vegas Boulevard. Oder  springen Sie noch einmal in den Hotelpool. Gegen Mittag verabschiedet sich Ihr  Reiseleiter von Ihnen, und Sie fahren zum Flughafen. Am Nachmittag fliegen Sie  mit Condor (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.) nach Frankfurt.

16. Tag, Freitag, 05.06.2015: Welcome home!

Gegen Mittag Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen  Städten.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den  angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich  Reiseverlauf und Hotels ändern.

Details zu den Leistungen und Preisen finden Sie hier.


Courtesy of www.AirPano.com

Klima & beste Reisezeit

Die USA ist ein riesengrosses Land, im Allgemeinen spricht man von 5 verschiedenen Klimazonen.

Die fünf Klimazonen sind:

  1. subtropisches Klima, z. B. auf Hawaii
  2. ozeanisches Klima, z. B. an der Pazifikküste
  3. milde Winter und heiße Sommer z. B. in Florida
  4. kalte Winter und warme Sommer z. B. an der Atlantikküste nördlich Florida
  5. trockenes Klima im Landesinneren

In Nordamerika kann man das ganze Jahr reisen.

Im Winter locken Pulverschnee oder perfekt präparierte Skipisten, und wer die Sonne liebt, reist nach Florida. Surfer finden während dieser Jahreszeit am Strand von Waikiki (Hawaii) die besten Wellen. Die Nordlichter faszinieren kälteresistente Besucher in Alaska und im Yukon. Der Frühling bietet vielerorts angenehme Temperaturen, und wer noch nicht genug vom Skifahren hat, kann die Saison bis in den Mai verlängern. In dieser Zeit erwachen die Bären und die Wale schwimmen von ihren Winterquartieren nordwärts. Während des Sommers haben Motorhome- und Camping-Liebhaber Hochsaison. Im Herbst begeistern die wunderschön rot und gelb gefärbten Laubwälder.

Nachfolgend eine Auswahl des Klima und der besten Reisezeit der wichtigsten Regionen.

USA Westen

Günstig:

Frühling bis Herbst. Für das südliche Landesinnere (Arizona, New Mexico, Utah, Nevada usw.) eher Frühling und Herbst. Für die nördlichen Staaten des Westens
Frühsommer bis Herbst.

Weniger günstig:

Juni bis Mitte September für Südkalifornien und das südliche Landesinnere (heiss); Mitte Oktober bis März für die nördliche Westküste (Regen, bewölkt, stürmisch,
feuchtkühl) und das nördliche Landesinnere (kalt, Schnee, strenge Winter).

USA Osten (New York, Chicago usw.)

Günstig:

Mai/Juni und September/Oktober.

Weniger günstig:

Juni bis August (schwül, über 30 °C); November bis April (kalt, Regen/Schnee).

Neuengland-Staaten

Günstig:

Juni bis September. Empfehlenswert im Herbst (Indian Summer).

Weniger günstig:

November bis April (kalt, Regen/Schnee).

Florida und die Südstaaten

Günstig:

November bis Mitte April (20-25 °C trotz Winterhalbjahr).

Weniger günstig:

Mai bis Oktober (sehr schwül, über 35 °C, Regen, Stürme).

Hawaii

Günstig:

März bis November, angenehme Temperaturen: 20-30 °C, ab Juni etwas schwüler. Dezember bis April beste Wellen fürs Surfen.

Weniger günstig:

Dezember bis Februar öfter Nieselregen möglich. Obwohl das Winterhalbjahr nur leicht kühler ist als der Sommer (aber mehr Bewölkung hat), bringen die Weihnachtsferien und danach die Semesterferien viele Touristen und hohe Preise.

Alaska und Yukon

Günstig:

Juni bis September. Tagestemperaturen um 25 °C. Einzigartige Herbstlandschaften ab September. Lange Tage sowie Moskitozeit im Juli/August. Regenfälle (vor allem an der Küste) und Kälteeinbrüche jederzeit möglich. Schneefälle bereits ab September möglich.

Weniger günstig:

Oktober bis Mai. Schneereiche, kalte Winter (-30 °C), kurze Tage. Zu Winterbeginn nasskalt, Eisregen. Januar bis März gut für Skifahren, Skitouren in der Wildnis. Beste Zeit für Nordlichter.



reiseinformatioen & tipps

Einreise für Schweizer Staatsbürger:

Die Staatsangehörigen der Schweiz sind im Rahmen des "U.S. Visa Waiver Program" als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.
Notwendig sind: 
> ein für den gesamten Aufenthalt gültiger Reisepass - entweder:
- ein ePass, elektronischer Reisepass mit biometrischen Daten in Chipform, ausgestellt am oder nach dem 26. Oktober 2006, ODER
- ein maschinenlesbarer Reisepass mit einem digitalen Foto, der zwischen dem 25. Oktober 2006 und dem 26. Oktober 2005 ausgestellt worden ist, ODER 
- ein Reisepass mit maschinenlesbarer Zone, ausgestellt VOR dem 26. Oktober 2005
> Rück- oder Weiterreiseticket 
> ausreichende Geldmittel 
ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (empfehlenswert 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

Die Einreisebstimmungen werden ständig der Gefahrenlage angepasst. Deshalb ist es wichtig VOR einer Buchung die aktuellen Einreisebestimmungen zu beachten,

Link zur Amerikanischen Botschaft in Bern.

Einreise in die USA

Auf Folgendes wird sehr streng geachtet:

Einreise mit Kindern!!!!

Wenn ein minderjähriges Kind mit nur einem Elternteil oder mit Verwandten, Freunden oder einer Gruppe in die USA einreist, wird empfohlen, dass das Kind eine Einverständniserklärung der Eltern in englischer Sprache mitführt (z.B. "I acknowledge that my wife/husband/etc.is traveling out of the country with my son/daughter/group. He/She/They has/have my permission to do so").

Die Kontaktdaten der Eltern sollten ebenso angegeben werden. Die Einverständniserklärung muss von beiden Elternteilen unterschrieben   werden. Es gibt kein bestimmtes Formular, welches hierzu auszufüllen ist. Zudem wird geraten, die Erklärung notariell beglaubigen zu lassen, jedoch besteht hierzu keine Pflicht. Sofern ein Elternteil über das alleinige
Sorgerecht verfügt, wird empfohlen, dem Kind die Sorgerechtserklärung in englischer Sprache mitzugeben. Quelle

Sprachaufenthalt

Ist einSprachaufenthalt geplant, reicht ein ETSA Visum nicht aus. Es wird ein Studenten Visum benötigt! Dies ist aber relativ einfach zu bekommen.

Krankenversicherung:

Da die Gesundheitskosten um einiges höher sind als in der Schweiz, ist es zwingend erforderlich eine Zusatzversicherung für die USA bei der Krankenkasse abzuschliessen!

Die Hauptferienzeit geht von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.

Individualismus
Die Amerikaner schätzen Individualismus. Sie sind stolz auf ihre individuellen Leistungen, ihren Unternehmungsgeist und ihre Erfolge.

Zwanglos und freundlich
Amerikaner warten nicht darauf, einander vorgestellt zu werden, und unterhalten sich auch mit Unbekannten, wenn sie in einer Schlange stehen, bei einer Veranstaltung neben jemandem sitzen usw. Ausländische Besucher sind oft überrascht, denn diese Zwanglosigkeit kann oft sehr direkt oder sogar rüde wirken, aber das ist nicht so gemeint!

Amerikanische Verkehrsregeln
50 Bundesstaaten, 50 unterschiedliche Verkehrsregeln. Na ja, nicht ganz, aber einige Abweichungen gibt es schon. Lies Dir die Straßenverkehrsordnung durch, wenn Du ein Auto mietest, und behalte die Verkehrsschilder im Auge.

Fast Food
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass es in den USA nur Fast Food gibt - schnell fertig und schön fettig! Aber das ist nicht der Fall! Auch in den Staaten ist es möglich, ein gutes Essen zu bekommen, und es gibt zahlreiche Restaurants, die für jeden Geschmack etwas bieten.

Netzspannung

110/120 Volt Wechselstrom, 60 Hertz.  Es sind amerikanische Blattstecker in Gebrauch. Adapter oder duale Stromschalter sind erforderlich.

Nationalparks

Für alle Besichtigungen zahlen Sie eine Eintrittsgebühr, insgesamt kann das eine ordentliche Summe werden. Die Regierung verwaltet die Parks und hat im
Jahr 2004 den Nationalpark-Pass eingeführt. Sie zahlen einmalig 80 US-Dollar und können dann alle Nationalparks der Vereinigten Staaten während eines Jahres besuchen.
Das ist besonders praktisch, denn auf einer dreiwöchigen Rundreise besuchen Sie oft mindestens 5 Nationalparks. Sie können den Nationalpark-Pass, der 'America
the beautiful' heißt, beim ersten Park Ihrer Reise kaufen, er ist dann 1 Jahr gültig. Der Pass gilt für den Mietwagen und höchstens 4 Erwachsene. Kinder unter 16 Jahren haben freien Eintritt.

Nicht alle Canyons, Seen und Wälder gehören zu den Nationalparks, wie z. B. Monument Valley. Diesen Park können Sie mit Ihrem Pass nicht besuchen. Sie
zahlen den Eintritt separat.

Auf der offiziellen Website des US Goverments der Nationalparks finden Sie alle Informationen zum Pass und zu allen Parks